Kaffee Anbaugebiete

Woher kommt der Kaffee? Kaffeeanbaugebiete weltweit:

Wir stellen euch hier eine weltweite Übersicht der Kaffeeanbaugebiete vor. Auch wenn Kaffee weltweit getrunken wird, so wird er doch nicht weltweit angebaut. Denn die Kaffeepflanze braucht bestimmte, klimatische Bedingungen, um gut wachsen zu können. Unser Happy Coffee etwa wächst in dem mexikanischen Anbaugebiet Sierra Madre de Chiapas, das sehr gute Bedingungen für erstklassigen Hochlandkaffee bietet.

 

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Kaffeeanbaugebiete in Afrika

Afrika ist die ursprüngliche Heimat des schwarzen Goldes. Die Reise durch die Kaffeeanbaugebiete beginnt in Äthiopien und endet nach einigen Zwischenstopps in Tansania.

Weltweit stammt ein Sechstel des Kaffees aus Afrika, weshalb Kaffee neben Kakao und Erdöl ein wichtiges Exportgut der afrikanischen Bevölkerung darstellt. Der afrikanische Kontinent lässt sich grob in Kaffeeanbaugebiete für die Sorten Robusta und Arabica untergliedern.

Während im Osten vordergründig Arabica-Kaffee angebaut wird, überwiegen im Westen die Robusta-Bohnen. Etwa 30% der Welt-Kaffeeernte besteht aus Robusta-Bohnen. Da der heutige Arabica-Kaffee auch aus Indonesien stammt, wird er auch Java-Kaffee genannt.

Kaffeeanbaugebiete in Asien

Asien hat rund 44,6145 Millionen Quadratkilometer und ist damit der größte Kontinent und Teil Eurasiens. Asien umfasst ca. ein Drittel der Landmasse der Erde, auf der etwa vier Milliarden Menschen (ca. 60% Weltbevölkerung) leben.

Die klimatischen Bedingungen in Asien bieten die idealen Voraussetzungen für erstklassigen Kaffee, wie sich anhand der folgenden drei Beispiele Indien, Vietnam und Indonesien als berühmte Anbauländer für Kaffee  zeigen lässt.

Kaffeeanbaugebiete in und um Australien

Wer bisher nicht wusste, dass auf dem australischen Kontinent hochwertiger Kaffee gedeiht, wird heute eines Besseren belehrt.

Auch wenn Australien nicht zu den führenden Kaffeexporteuren gehört, überzeugen die Arabica-Bohnen aus Down Under weltweit ein großes Publikum. Die enormen Nord-Südausdehnung von circa 3700 Kilometer und die damit einhergehenden verschiedenen Klimazonen begünstigen die Ausbildung einer einzigartigen Flora und Fauna. Damit wird Australien zu einem besonderen Kaffeeanbaugebiet.

Kaffeeanbaugebiete in Mittelamerika & der Karibik

Die Reise zu den Kaffeeanbaugebieten geht weiter durch Mittelamerika und die Karibik.

In Mittelamerika bieten die hohen Lagen der Anden oder die Berghänge der mexikanischen Sierra Madre sehr gute Anbaubedingungen für qualitativen Hochland Kaffee. In Mexiko etwa ist der 200km langen Gebirgszug Chiapas im Bundesstaat Sierra Madre ein sehr gutes Kaffeeanbaugebiet, an dem hochwertiger Arabica Kaffee gedeiht. Das fanden auch die Juroren der Goldmedaille für Spitzenkaffee, die die von dort stammenden Bohnen, die wir für unseren Happy Coffee verwenden, damit auszeichneten.

Nach dem Start auf dem mexikanischen Festland, geht die Reise gen Osten zu den karibischen Inseln, um dann die Festlandreise in Richtung Süden bis nach Costa Rica fortzusetzen.

Kaffeeanbaugebiete in Südamerika

Die Kaffeereise führt über den Pazifischen Ozean von Australien über Mittelamerika nach Südamerika.

Wahrscheinlich verbindet jeder – egal ob Kaffeelaie oder Experte – das schwarze Gold mit dem südamerikanischen Kontinent, denn all zu oft ist auf Verpackungen oder in der Werbung von brasilianischem oder kolumbianischen Spitzenkaffee die Rede. Allein 30 Prozent des Kaffees weltweit stammen aus Brasilien, weshalb das Land als der größte Kaffeeproduzent im internationalen Vergleich gilt. Nun ist es an der Zeit, den Südamerika als Kaffeeanbaugebiet ein wenig genauer unter die Lupe nehmen.

Die Weite des Landes und dazu eine abwechslungsreiche Landschaft begünstigen eine große Kaffeevariation, die international in „Brazils“, „Milds“ sowie „Other Arabics“ eingeteilt wird. Wenngleich andere Staaten gern von den qualitativ hochwertigen Bohnen profitieren würden, verbleiben diese zumeist im Land. Insbesondere der hohe Koffeingehalt bei einem geringen Säureanteil macht ihn nicht nur hierzulande beliebt.

Von den großen Mengen, die Brasilien in die ganze Welt exportiert, bezieht Deutschland ungefähr neun Prozent des schwarzen Muntermachers. Auch wenn ein großer Teil der Robusta-Bohnen in die Supermarktregale einzieht und eine durchschnittliche Qualität aufweist, gibt es immer noch brasilianischen Spitzenkaffee, der von Hand verlesen und anschließend langsam in der Sonne getrocknet wird. Investitionen der Kaffeebauern in Zeit und Arbeitsaufwand zahlen sich aus – das bemerkt spätestens der Konsument bei einer genüsslichen Tasse.

Eine Kaffeereise um die Welt

Wer die Geschmacksvielfalt des Kaffees aus den weltweiten Kaffeeanbaugebieten kennenlernen möchte, plant am besten eine Weltreise. Oder er holt sich Kaffees aus verschiedenen Ländern an den heimischen Küchentisch und schweift von dort genießend in die Ferne. Die unterschiedlichen Aromen der Kaffees aus verschiedenen Ländern kannst du etwa mit dem Try Foods Kaffeeset entdecken.

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