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Greenpeace Energy eG ist Deutschlands ältester und größter Lieferant von Ökostrom. Allerdings ist die Umweltschutzorganisation Greenpeace nur Ideen- und Namensgeber, nicht aber Inhaber des Energieunternehmens. Doch wer steckt wirklich hinter Greenpeace Energy? Und ist der Stromanbieter wirklich so grün, wie es sein Name vermuten lässt?

1. Auf dem Weg zum Ökostrom

Die Idee eines „sauberen Stroms“ ging tatsächlich von der Umweltschutzorganisation aus. Als einer der Vorreiter für neue Energien startete Greenpeace vor 15 Jahren die Initiative Stromwechsel. Damit wollte man das Bewusstsein für umweltfreundlichen Strom wecken und suchte Verbraucher die bereit waren, auf Öko-Strom umzustellen. Obwohl die Resonanz durchaus positiv war – Ende der Neunziger Jahre war die Energiewende ein Thema, das es von den politischen Debatten längst in die deutschen Wohnzimmer geschafft hatte – blieb die Aktion zunächst folgenlos. Greenpeace fand schlichtweg keinen Anbieter, der die Kriterien der Organisation für „sauberen Strom“ erfüllte.

Man wollte die Aufmerksamkeit, die das Thema Energiewende im Zuge der Initiative erfuhr, aber nicht verpuffen zu lassen. Also wurde 1999 die Greenpeace Energy eG gegründet: Eine Stromgenossenschaft, die einen Großteil ihres Stroms aus erneuerbaren Energien bezieht. Mit Hilfe der Stadtwerke Schwäbisch Hall, die als Dienstleister unterstützend in den Bereichen Netzmanagement und Energieabrechnung tätig sind, wird seitdem Strom an deutsche Haushalte geliefert, der nach den Qualitätskriterien von Greenpeace als sauber gilt.

2. Greenpeace Energy: Die Kriterien für sauberen Strom

Der grüne Stromanbieter wirbt mit dem Slogan „Greenpeace Energy: Wir liefern Strom, Gas und Visionen.“ Man muss schon zweimal hinschauen, wenn der Name einer der bekanntesten Umweltschutzorganisationen plötzlich mit einem Stromversorger verknüpft ist. Tatsächlich hat Greenpeace nicht plötzlich die Branche gewechselt. Die Non-Profit-Organisation ist zwar Gründungsmitglied der eingetragenen Genossenschaft Greenpeace Energy eG,  jedoch mit lediglich fünf Anteilen zu je 55 Euro beteiligt.

Rein rechtlich betrachtet sind der Stromversorger und der Umweltschutzverein also voneinander unabhängig, doch Greenpeace Energy darf den grünen Namen tragen, solange es bestimmte Qualitätskriterien für „sauberen Strom“ einhält. Die strengen Greenpeace-Kriterien für sauberen Strom werden von der Umweltorganisation festgelegt. Diese wurden im Laufe der Zeit immer wieder an aktuelle Umstände und Marktgegebenheiten angepasst, zuletzt am 1. Januar 2015. Die wesentlichen Punkte sind der Strom-Mix, ein innovatives Versorgungskonzept und ein transparent nachvollziehbarer Beitrag zur Energiewende.

Ökostrom als Strom-Mix

Der völlige Verzicht auf Strom aus Kernkraft und Kohle ist seit Beginn der Unternehmensgründung gleich geblieben und übergeordnetes Mantra von Greenpeace Energy.  Mindestens ein zweistelliger Prozentsatz des Stroms – also 10% des gesamten Volumens – muss aus regenerativen Energien bestehen, das heißt aus Wind- oder Wasserkraft, Biomasse, Photovoltaik oder Geowärme. Strom aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (zum Beispiel Erdgas) ist nach wie vor erlaubt, darf aber den Prozentsatz des mindestens einzuspeisenden Stroms aus erneuerbaren Energien (=10%) nicht überschreiten. Früher galt noch eine Einschränkung der Kohlendioxid-Emissionen (Grenzwert von 135g pro Kilowattstunde), die aber heute nicht mehr in den Kriterien enthalten ist. Dafür soll der Anteil an erneuerbaren Energien immer weiter ausgebaut werden.

Greenpeace

Windparks spielen bei Green Energy eine große Rolle

Innovatives Versorgungskonzept & Transparenz

Absolute Transparenz spielt für spielt für Greenpeace Energy eine wesentliche Rolle. Das heißt zum einen, dass alle Lieferantenkraftwerke offengelegt werden und somit für den Endverbraucher nachvollziehbar sind: Anbieter von Ökostrom dürfen nur mit „sauberen Lieferanten“ zusammenarbeiten, die nicht an der Kohle- und Atomindustrie beteiligt sind, und müssen diese mit den genutzten Energiequellen und Strommengen transparent darstellen. Zum anderen will man sich von der – laut Greenpeace Energy in der Branche angeblich verbreiteten – Umetikettierung von Strom aus Kohle- oder Atomkraft zu Ökostrom stark distanzieren. Das Unternehmen schreibt sich „No Greenwashing“ auf die Fahne.

Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien wie Windkraft und Photovoltaik schwankt naturgemäß aufgrund von Wetterlagen, aber dennoch muss die Kundenversorgung abgesichert sein. Dazu haben die Ökostrom-Anbieter eine Mindestmenge an Anlagen unter Vertrag und speisen den sauberen Strom just-in-time ins Netz ein, wenn ihre Kunden ihn verbrauchen.

Beitrag zur Energiewende & Monitoring

Greenpeace Energy will durch bestimmte Fördermaßnahmen einen Beitrag zur Energiewende leisten, z.B. den weiteren Bau sauberer Kraftwerke, neuartige Stromspeicher-Technologien und dezentrale Versorgungskonzepte. Auf diesen Gebieten wird ein entsprechendes Commitment der Stromanbieter erwartet.

Um den Qualitätsanspruch an Ökostrom einhalten zu können, setzt man auch auf Regionalität. Neben der Devise, Strom aus erneuerbaren Energien nur aus Österreich und Deutschland zu beziehen, sollen auch die Förderung von Neuanlagen und Versorgungskonzepten strengen Regeln unterliegen.

3. So wird Ökostrom von Greenpeace Energy produziert

Auf der Unternehmenswebsite ist nachzulesen, dass die Qualitätskriterien nicht nur eingehalten werden, sondern sogar noch mustergültiger sind als vorgeschrieben: So wurde der Strommix für 2015 mit 88% aus Strom von Wasserkraftwerken und 12% mit Strom aus Windkraft erzeugt. Als Vergleich wird der bundesdeutsche Durchschnittsmix genannt, bei dem über 43% des Stroms immer noch aus Kohlekraft erzeugt wird und der Anteil erneuerbarer Energien weniger als 35% beträgt.

Strom von der Tochtergesellschaft Planet Energy

Den „grünen Strom“ erzeugt Greenpeace Energy gemeinsam mit der hundertprozentigen Unternehmenstochter Planet Energy. Dabei wird der Strom, der in den Anlagen von Planet Energy erzeugt wird, nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in das Stromnetz eingespeist. Für Greenpeace Energy ein wichtiges Kriterium – denn es stellt sicher, dass die Endkunden tatsächlich nur für Ökostrom bezahlen. Und nicht Kohle- und Atomkraftwerke indirekt mitfinanzieren, wie es sonst oft der Fall ist.

Planet Energy ist ebenfalls für den Neubau von Kraftwerken verantwortlich. Damit soll die Energiewende beschleunigt werden. Derzeit wurden schon 10 Windparks und 3 Photovoltaikanlagen gebaut und Beteiligungen an weiteren sauberen Anlagen eingegangen. Dies entspricht Investitionen von mehr als 140 Mio. Euro und einem Versorgungsvolumen von 51.000 normalverbrauchenden Haushalten. Man argumentiert, die Energiewende wie folgt zu beschleunigen:

 „Gemäß den Greenpeace-Stromkriterien müssen wir jeden Neukunden binnen fünf Jahren mit elektrischer Energie aus Anlagen versorgen, die maximal fünf Jahre alt sind.“

Genau in dieser etwas verklausulierten Formulierung liegt die Krux an der Sache, die Kritikern des angeblich sauberen Energieversorgers ein Dorn im Auge ist. Das fünf-Jahres-Versprechen mag zwar gut gemeint sein. Fakt ist aber, dass viele Kunden immer noch Strom aus alten Wasserkraftwerken erhalten.

Solarenergie

Solarenergieanlagen zählen zum Fokus von Planet Energy

Wackliges Prestigeobjekt Weserkraftwerk

In die Negativ-Schlagzeilen geriet der Ökostrom-Konzern im Jahr 2010, als das Prestigeobjekt Weserkraftwerk offenbar eine zu große Nummer für das Unternehmen war. Gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Planet Energy plante man, ein modernes Wasserkraftwerk zu errichten, das ab 2009 exklusiv Strom für Kunden von Greenpeace Energy erzeugen sollte. Das Weserkraftwerk ist seit 2011 im Projektbetrieb, doch die Planet Energy hat sich bereits 2008 aus der Geschäftsführung zurückgezogen. Das Finanzierungsmodell, das eine hohe Bürgerbeteiligung vorsah, erwies sich als nicht tragfähig. Hinzu kam eine Kostenexplosion und Greenpeace Energy war auf fremde Kapitalgeber angewiesen.

Mittlerweile sind es die SWB AG (ehemals Stadtwerke Bremen) und der Turbinenhersteller Enercon, die das Projekt Weserkraftwerk am Laufen halten. Und damit wären wir über Umwege wieder beim Thema Greenwashing angelangt. Denn die SWB ist mitnichten ein Ökounternehmen, sondern investiert gleichzeitig in Kohlekraft und Atomstrom. Es ist ein undurchsichtiges Gestrüpp das man durchstreifen muss, um zum wahren Kern des Weserprojekts durchzudringen.

Für Greenpeace Energy ist das Weserkraftwerk immer noch ein hauseigenes Projekt, das den Ruf als Pionier der Förderung von grünen Neuanlagen rechtfertigt. Als Ideengeber und Unterstützer der ersten Tage will man seinen Anteil als Argument zur Kundenwerbung verteidigen. Geschätzte 28 Millionen Euro Investitionskosten hatte Greenpeace Energy im Konsortium mit dem Entwicklungspartner Tandem in die Entwicklung und den Bau der Anlage gesteckt. Deshalb will man jetzt auch die Lorbeeren ernten. Die SWB als derzeitige Betreiber werben aber ebenfalls um Neukunden – eine verzwackte Situation.

4. Vorschläge für ein neues Vermarktungsmodell von Ökostrom

Kritiker werfen Greenpeace Energy ein zu halbherziges Vorgehen bei der Förderung von Neuanlagen vor. Dem setzt das Unternehmen nun neue Initiativen entgegen. Gemeinsam mit EWS und Naturstrom, ebenfalls Anbieter von Ökostrom, baut man auf ein neues Vermarktungsmodell für sauberen Strom.

Die kontroverse EEG-Umlage

Hintergrund der kollektiven Aktion ist die umstrittene Förderpolitik nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Denn derzeit fließt nur ein Bruchteil des Geldes, das Verbraucher für den teureren Ökostrom ausgeben, tatsächlich in den Bau neuer Anlagen in Deutschland. Grüne Energieanbieter (z.B. Betreiber eines Windparks) speisen ihren Strom ins Netz ein und erhalten dafür von den Netzbetreibern eine feste Vergütung nach dem EEG. Die Netzbetreiber verkaufen den Strom an die Strombörse weiter – erhalten dafür aber nicht unbedingt den Preis, den sie den Lieferanten laut EEG-Gesetz zahlen mussten. Die Differenz wird aus dem EEG-Topf beglichen – und dieser speist sich wiederum aus der EEG-Umlage, die der Endverbraucher zahlen muss.

Das heißt im Klartext: Die EEG-Umlage wird von den Netzbetreibern an den Endverbraucher weiterberechnet, weil umweltfreundliche Anbieter ihren Strom nicht direkt an einen Stromversorger, sondern an die Börse verkaufen. Selbst Endkunden die zu 100% Ökostrom beziehen, müssen die EEG-Umlage bezahlen. Das ist ebenfalls ein klarer Nachteil für den Ökostrom-Anbieter, da er gezwungen ist, seinen Strom teurer zu verkaufen als Strom aus konventionellen Quellen.

Die Zeit ist reif für ein neues Ökostrom-Modell

Die Idee des neuen vorgestellten Modells von Greenpeace Energy ist, dass der Energieversorger (Netzbetreiber) den Strom direkt vom Energiehersteller bezieht, ohne die Börse zwischenzuschalten. Dafür bezahlt der Netzbetreiber den üblichen Marktpreis plus die EEG-Umlage. Obendrauf kommt eine Ökostrom-Zahlung, die ebenfalls in erneuerbare Energien reinvestiert werden soll. Darüber hinaus erhält der Betreiber der Ökostrom-Anlage einen Ausgleich vom EEG-Topf,  um seine Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Die Initiatoren sehen die Vorteile des neuen Modells vor allem darin, dass Erzeugung und Bedarf von Strom aufeinander abgestimmt werden. Denn wer heute Ökostrom bezieht, der bekommt ihn zum Großteil nicht aus Deutschland, sondern aus Wasserkraftwerken in Skandinavien oder Österreich.

5. Das Ziel von Greenpeace Energy: Politische Einflussnahme

Ziel der Positionierung von Greenpeace Energy als Akteur auf politischer Ebene ist eine Einflussnahme auf die Energiepolitik des Bundes und der EU. So sprach sich Marcel Keiffenheim, Leiter Energiepolitik bei Greenpeace Energy, deutlich für die europarechtliche Absicherung der Förderung erneuerbarer Energien aus. Vor Präsentation der offiziellen EU-Klimaziele bis 2030 sagte er:

„Bindende Ausbauziele für erneuerbare Energien sind ein wichtiges Element, damit das deutsche EEG-Vergütungssystem rechtskonform bleibt. Sollte die EU hiervon abrücken, spielt das denjenigen in die Hände, die die Energiewende in Deutschland verhindern wollen.“ 

Die Klimaziele wurden mittlerweile vorgestellt. Die Kommission will die Ausbauziele in Sachen Ökostrom nur noch EU-weit festlegen, das heißt dass mit den einzelnen Mitgliedsstaaten keine verbindlichen Einzelziele mehr vereinbart werden. Kritiker befürchten ein Ausbremsen der erneuerbaren Energien, Befürworter sehen damit einen Anreiz für eine engere europäische Zusammenarbeit.

Politische Erfolge von Greenpeace Energy: Rettet das EEG

Erste Erfolge in der politischen Arbeit konnte Greenpeace Energy schon nachweisen. Der Europäische Gerichtshof überprüft momentan die Europarechtkonformität des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Das EEG bedeute für den Ökostrom-Anbieter „eines der wichtigsten Instrumente beim Umbau der Energiewirtschaft“ – weshalb Greenpeace Energy die Mitmach-Aktion „Rettet das EEG“ startete.  Über eine Internetseite konnte man seinen jeweiligen Bundestagsabgeordneten per E-Mail auffordern, sich für den Erhalt des Gesetzes stark zu machen. Über 5.000 Unterschriften wurden gesammelt.

Die Reform des EEG als Booster für den Ökostrom

Um mehr Verbraucher davon zu überzeugen, auf Ökostrom umzusteigen ist eine Reform des EEG unabdingbar. Claudia Georgi,Wissenschaftsjournalistin vom Geoforschungszentrum der Universität Potsdam, sieht Potenzial im vorgeschlagenen Modell von Greenpeace Energy:

„Das Konzept dieser Direktvermarktung gefällt mir, wenn so dem Verbraucher gewährleistet werden kann, dass er reinen und regionalen Ökostrom bekommt. Es ist ein bisschen absurd, dass man für grünen Strom bezahlt und am Ende doch einen Mix bekommt oder die lokalen Anlagenbetreiber nicht unterstützt werden.“

So Georgi im Interview mit Happy Coffee. Einen vorschnellen Enthusiasmus will sie jedoch nicht teilen:

„Trotzdem ist es noch ein langer Weg zur grünen Gesellschaft. Denn für knapp 40 Euro im Monat für einen Single-Haushalt, ist dieser Ökostrom für viele noch Luxus.“

Allerdings scheint das Umdenken im Kopf bei den Verbrauchern schon voll im Gange zu sein, was die ansteigende Nachfrage nach Ökostrom demonstriert.

Damit Ökostrom aber kein Luxus bleibt, sondern wirklich für alle erschwinglich wird, besteht seitens der Politik noch Handlungsbedarf. Ein guter Anfang: Die EEG-Reform ist seit Ende 2014 beschlossene Sache und ein neuer Gesetzesentwurf liegt zum Ausrollen bereit! Gegenstand ist die Abkehr von staatlich festgelegten Abnahmepreisen für Strom aus erneuerbaren Energien hin zu einem wettbewerbsorientierten Ausschreibungsverfahren. Die Regierung erteilt den Zuschlag für Ökostromprojekte an den Anbieter, der die geringsten Subventionen dafür aufwenden will. Davon verspricht man sich einen geringeren Anstieg der Strompreise für den Endverbraucher. Inwiefern diese Pläne tatsächlich aufgehen wird die Zukunft zeigen!

***
Über den Autor: Christian ist Gründer von Happy Coffee. Neben gutem Kaffee interessiert er sich für fairen Handel, Surfen und die Startup Szene.



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