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Oje, der Kaffee schmeckt nicht. Ganz plötzlich. Das, was vor ein paar Tagen noch lecker war, ist jetzt irgendwie... fad. Anders. Vielleicht sogar mit einem völlig unpassenden Beigeschmack verbunden. Jedenfalls ist der Kaffee gefühlt nicht mehr so aromatisch, wie er nun mal sein soll! Kennst du das? Keine Panik! Wir verraten dir hier, welche Gründe es geben kann, wenn dein Kaffee nicht mehr schmeckt – und was du dagegen tun kannst.

Meine kleine Schrecksekunde am Morgen... 

Es ist mein allmorgendliches Ritual: Kaffeebohnen mahlen, die Unterseite vom Espressokocher mit warmem Wasser füllen, das frisch gemahlene Kaffeepulver in den Trichter geben und parallel die Milch erhitzen. Genauso hantiere ich auch heute morgen verschlafen in der Küche, mache es mir mit meinem Müsli und Milchkaffee gemütlich. Ich nehme einen guten Schluck und dann: Pfui Spinne. Der Kaffee schmeckt nicht!

“Werde ich krank?” schießt es mir als erstes durch den Kopf. Schon häufiger habe ich beobachtet: Kaffee schmeckt nicht, wenn ich etwas ausbrüte, und auch das nassgraue Wetter draußen spricht für die These. Ich probiere den Kaffee ein weiteres Mal und habe dann die erhellende Erkenntnis: Die Milch ist schlecht! Darum also schmeckt mein Kaffee nicht. Glück gehabt, ich werde also zumindest nicht krank. Doch leider ist die Aufklärung nicht immer so einfach.

Kaffee schmeckt nicht - Milch

Dein Kaffee schmeckt nicht? Das sind mögliche Gründe dafür

Es kann viele Gründe dafür geben, wenn der Kaffee nicht schmeckt. Nur selten liegt es an beigefügten Produkten wie z.B. zu viel Zucker oder der Milch: Ist sie übrigens zu alt, erkennst du das schnell am sauren Aroma oder am Ausflocken des Kaffees. Was aber, wenn alle Zutaten frisch sind, du vielleicht sogar ein "Schwarz-Trinker" bist und trotzdem erkennen musst: Der Kaffee schmeckt nicht? Dafür kann es viele Gründe geben, denen wir nun auf die Spur gehen wollen.

1. Kaffee schmeckt nicht, wenn… du krank bist

Es muss nicht immer am Kaffee selbst liegen, wenn er nicht schmeckt. Denn eine große – wenn nicht sogar die größte – Rolle bei der Geschmacksempfindung spielst du selbst! Sind wir krank, stellt sich unser Körper und damit auch unsere Sinneswahrnehmung um. Denk nur mal an eine normale Erkältung: Sobald es im Hals kratzt und die Nase verstopft, können wir einfach weniger schmecken und riechen. Kaffee schmeckt also nicht, wenn ein grippaler Infekt im Anmarsch ist. Das ist ganz normal! Dagegen helfen Hausmittel gegen Erkältung und bald sollte alles überstanden sein. Auch die Einnahme von Medikamenten kann deinen generellen Geschmackssinn stören. Bleibt das Problem über längere Zeit bestehen, solltest du die Ursache von einem Arzt abklären lassen – vielleicht steckt noch etwas anderes dahinter. Ansonsten stecken meistens Grippe, Erkältung & Co. dahinter.

Kaffee schmeckt nicht - Erkältung

Sobald dein Körper zum Beispiel im Rahmen einer Erkältung sagt "Pfui, der Kaffee schmeckt nicht" steckt aber noch mehr dahinter. Er hat in dieser Zeit einfach andere Bedürfnisse, die er dir auf diese Weise intuitiv mitteilt. In dieser Phase brauchst du besonders viele Vitamine und Mineralstoffe, und Kaffee würde deren Aufnahme vielleicht nur hemmen und deinen eigentlich ruhebedürftigen Körper unnötig aufputschen. Unser Körper zeigt also durch diese Reaktion, was gut für uns ist und was nicht. Er signalisiert durch den Missgeschmack, dass er Kaffee zur Genesung gerade nicht braucht. Dieses Signal solltest du ernst nehmen und erstmal lieber zu Pfefferminztee, Kräutertee oder Saft greifen. Die gute Nachricht: sobald du wieder gesund bist, schmeckt auch der Kaffee wieder ;-)

2. Kaffee schmeckt nicht, wenn... das Wasser zu hart oder zu weich ist

Wir haben das Glück, dass unser Leitungswasser in Deutschland immer verfügbar ist und so streng von den Behörden kontrolliert wird, dass es an den meisten Orten eine gute bis sehr gute Qualität hat. Du kannst es also bedenkenlos trinken, damit Kochen und dir deine Getränke damit zubereiten. Schleppen von Mineralwasserkästen oder die bösen Plastikflaschen sind wirklich völlig unnötig. Trotz seiner Güte muss unser Leitungswasser aber nicht unbedingt optimal zur Zubereitung von Kaffee sein! Wir haben es durch unsere vielen Reisen sogar selbst schon festgestellt: Kaffee schmeckt nicht, wenn das Wasser zu hart oder zu weich ist. Aber woran liegt das und was kannst du dagegen tun?

Perfektes Kaffeewasser darf weder zu hart noch zu weich sein. Genauer gesagt sollte es einen Härtegrad von 8°dH (mittel bis weich) und einen pH-Wert von 7 (neutral) haben. Es ist klar, geruchs- und geschmackslos.

Allerdings hat das Leitungswasser in den meisten Gegenden Deutschlands einen viel höheren (basischen) pH-Wert – es ist damit zu kalkhaltig und zu hart. Es äußert sich in Kalkablagerungen am Wasserhahn und an deinen Küchengeräten. Beim Kaffee führt zu hartes Wasser dazu, dass der basische pH-Wert die feinen Fruchtsäuren und Aromen neutralisiert; er ist quasi ihr Gegenspieler. Als Folge schmeckt der Kaffee kalkig, seifig oder einfach nach gar nichts mehr. Dagegen kannst du aber leicht etwas tun: Einfach einen Wasserfilter benutzen!

Kaffee schmeckt nicht - Leitungswasser

Übrigens ist auch der umgekehrte und viel seltenere Fall möglich: Kaffee schmeckt nicht, wenn dein Leitungswasser zu weich ist. Zu weiches Wasser hat einen viel zu niedrigen (sauren) pH-Wert, was dazu führt, dass die feinen Säuren im Kaffee überbetont werden. Dadurch schmeckt er viel zu sauer! In zu weichem Wasser steckt also zu wenig Kalk, und dagegen hilft kein Wasserfilter. Im Gegenteil: Du müsstest es mit Mineraliengranulaten härter machen, tatsächlich Mineralwasser nehmen oder zu ohnehin säurearmen Kaffeesorten wie unserem Happy Coffee aus Chiapas in Mexiko greifen.

3. Kaffee schmeckt nicht, wenn… deine Maschine frisch entkalkt ist

Wie bereits gesagt hat unser Leitungswasser je nach Beschaffenheit großen Einfluss auf den Kaffeegeschmack. Die meisten Regionen in Deutschland haben zu hartes Wasser, das sich auch in Kalkablagerungen im Wasserkocher oder Kaffeemaschine bemerkbar macht. Egal ob Filterkaffeemaschine, teurer Siebträger oder der bequeme Kaffeevollautomat: Alle wollen nicht nur aus hygienischen Gründen regelmäßig entkalkt werden, sondern auch um ihre Lebensdauer zu erhöhen. Welche Mittel du zum Kaffeemaschine-Entkalken verwenden solltest – Essig, Zitronensäure oder spezielle Entkalker – kannst du hier nachlesen. Eines haben sie alle gemeinsam: Sie arbeiten mit Säuren, um Kalkrückstände loszuwerden und die Maschine picobello zu reinigen. Und werden sie nicht richtig entfernt, kannst du sie auch in deinem Kaffee schmecken!

Kaffee schmeckt nicht - Kalk und Entkalken

War also gerade erst die Entkalkung oder Reinigung deiner Kaffeemaschine dran? Und der Kaffee schmeckt nicht frisch oder hat saure bzw. bittere Noten? Dann solltest du prüfen, ob du die Maschine gründlich genug nachgereinigt hast und sich keine Rückstände des Entkalkers mehr darin befinden. Stelle sicher, dass die Maschine ausreichend durchgespült ist, indem du das pure Wasser probierst und mit dem Wasser, dass du durch Leerlauf aus der Maschine erhältst, vergleichst. Sobald beides klar bzw. gleich gut schmeckt, solltest du mit deiner Maschine auch wieder akzeptablen Kaffee zubereiten können.

Falls du keine Kaffeemaschine, sondern einen manuellen Kaffeebereiter wie die Chemex oder die French Press verwendest: Sie sind von diesem Problem weniger betroffen, weil du sie üblicherweise nach jedem Gebrauch per Hand und mit Spülmittel ordentlich reinigst. Aber Achtung: Auch Spülmittelreste können deinen Kaffee geschmacklich versauen! Spüle deinen Kaffeebereiter also zum Schluss immer ausreichen mit klarem Wasser nach.

4. Kaffee schmeckt nicht, wenn… deine Bohnen alt oder billig sind

Kaffee hat über 1000 Aromen, die das Geschmackserlebnis gestalten. Jedoch kann das Getränk in deiner Tasse nun einmal nur so gut sein wie der Rohstoff, den du einsetzt: Und zwar die Kaffeebohnen! Dazu musst du gar nicht unbedingt zu prämiertem Specialty Coffee greifen, obwohl dieser deutlich komplexere Noten haben kann. Viel wichtiger ist eine klare Grundregel, die die Qualität deiner Bohnen bestimmt:

Nur eine schonend und frisch geröstete Kaffeebohne ist eine gute Kaffeebohne. Sie sollte binnen 3 Monaten nach dem Röstdatum verbraucht und frisch gemahlen werden.

Kaffee schmeckt nicht, wenn er ewig im Supermarkt gestanden hat und alt ist, was leider auf die meisten Industrie-Kaffees zutrifft. Sie warten monatelang in den Regalen, gasen immer weiter aus und verlieren ihr Aroma – als Folge schmeckt der Kaffee fade oder nach gar nix. Das trifft besonders auf bereits fertig gemahlene Kaffees (also Kaffeepulver) zu, weil sich die flüchtigen Aromen durch die vergrößerte Oberflächige besonders schnell verziehen. Hinzu kommt, dass billige Industrieröstungen meistens zu schnell und zu heiß geröstet werden. Dadurch verbrennen sie förmlich und entfalten unerwünscht bittere Aromen in der Tasse. 

Kaffee schmeckt nicht - Bohnen 

Die Lösung ist eigentlich ganz einfach: Kaufe qualitativ hochwertigen Bio-Kaffee wie unseren Happy Coffee! Der wird frisch und schonend im Trommelröster geröstet und landet wenige Tage später bei dir auf dem Tisch. Du kannst anhand des aufgedruckten Röstdatums nicht nur sehen, wie frisch er ist, sondern es beim Öffnen der Packung und natürlich beim Trinken auch spüren! Kaffeerösterei ist eben ein echtes Handwerk, das verstanden werden will, und beim Endprodukt letztlich seinen Preis Wert ist. 

Wir raten übrigens zum Kauf ganzer Kaffeebohnen, da sie bis zum frischen Mahlen in deiner Küche ihren Duft und ihren Geschmack besser erhalten. Dazu brauchst du nur eine gute Kaffeemühle, die nicht einmal viel Geld kosten muss.

5. Kaffee schmeckt nicht, wenn... du die Bohnen schlecht aufbewahrst

Du hast hochwertige Kaffeebohnen gekauft, das geeignete Brühwasser verwendet, und bist putzmunter wie immer. Aber trotzdem: Der Kaffee schmeckt nicht. Und irgendwie scheint er schon vor dem Mahlen nicht mehr ganz so gut zu duften wie am Anfang... Dann ist das Problem ganz klar: Dein Kaffee schmeckt nicht, weil er wahrscheinlich zu lange gelagert oder falsch aufbewahrt wurde! Die Aromen der frisch gerösteten Kaffeebohnen sind an der Luft nun einmal flüchtig und Kaffee gast nach dem Rösten weiter aus. Darum sollte er möglichst in einer gut verschlossenen und luftdichten Kaffeedose aufbewahrt werden. Zusätzlich sollte diese nicht unnötig offen stehen, denn bei jedem Mal Öffnen ziehen ein paar Aromen von dannen. 

Kaffee schmeckt nicht  - Kaffeedose

Übrigens spielt auch der Ort der Lagerung eine Rolle. Kaffee schmeckt nicht, wenn er im Kühlschrank aufbewahrt wird. Es gibt viele Verfechter dieser These, die ihr Kaffeepäckchen zwischen Käse, Wurst & Co. abstellen, aber dort gehört er einfach nicht hin! Generell nimmt Kaffee gerne andere Aromen auf: Darum wird auch empfohlen, ihn als Geruchsneutralisierer in schlecht riechenden Räumen zu verteilen. Nun übertrage diese Logik mal auf den Kühlschrank, wo sich ein Sammelsurium an Düften tummelt... Wenn du also nicht willst, dass der Kaffee die Aromen kaltgestellter Lasagne oder Zwiebel annimmt, dann entscheide dich lieber für eine Kaffeedose. Und dann ab damit in den trockenen Küchenschrank.

6. Kaffee schmeckt nicht, wenn... du bei der Zubereitung Fehler machst

Ein Kaffee schmeckt gut, wenn das Brühwasser genau den richtigen Anteil an Aromen, Ölen und Bitterstoffen aus den Kaffeebohnen herauslöst. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle: Die Temperatur des Brühwassers, der passende Mahlgrad der Kaffeebohnen sowie die Brühdauer. Puh, klingt anstrengend, oder? Aber eigentlich ist es gar nicht so schwer. 

Kaffee schmeckt nicht, wenn er zu stark und zu bitter ist. Hier können Fehler in der Zubereitung Schuld sein, die zu einer Überextraktion führen – es werden zu viele Aromen und Bitterstoffe aus dem Kaffeepulver gelöst. Dazu kommt es beispielsweise, wenn du deinen Kaffee zu lange ziehen lässt oder den Mahlgrad für deine Kaffeemaschine oder deinen Kaffeebereiter zu fein eingestellt hast – denn dann braucht das Brühwasser zu lange, um hindurch zu fließen. Schau doch mal in unserer Mahlgrad-Übersicht nach, welcher für deine liebste Variante der Kaffeezubereitung geeignet ist. Schmeckt der Kaffee bitter bis beißend, war vielleicht aber auch das Brühwasser zu heiß. Das kannst du vermeiden, indem du es nach dem Kochen etwa eine Minute stehen lässt.

Kaffee schmeckt nicht - Zubereitung

Auch der Umkehrfall ist denkbar: Kaffee schmeckt nicht, wenn er zu läppisch, zu schwach und zu fade ist. Dazu kommt es bei Unterextraktion, wenn also zu wenige Aromen aus dem Kaffeepulver gelöst werden. Daran könnte ein zu grober Mahlgrad für deinen Kaffeebereiter oder deine Kaffeemaschine sowie eine zu kurze Ziehdauer schuld sein. Außerdem wäre denkbar, dass beim Handfiltern gewisse Stellen in deinem Kaffeefilter unterextrahiert bleiben – woran du sie erkennst, kannst du hier nachlesen. Und beim gleichmäßigen Aufguss hilft ein Wasserkessel!

7. Kaffee schmeckt nicht, wenn… du schwanger bist

Dieser Punkt ist wohl nur für die weiblichen Leser relevant. Oder die männlichen Leser werden vielleicht hellhörig, wenn ihre Freundin plötzlich sagt, der Kaffee schmeckt nicht ;-) Denn in der Schwangerschaft stellen sich hormonell bedingt viele Prozesse im Körper um. Wie sich dies auf die Sinnesempfindung und damit auch den Geschmackssinn auswirkt, scheint allerdings keinen genauen Regeln zu folgen: Unter den vielen schwangeren Frauen berichten die einen von jenen Veränderungen, die anderen von diesen.

Kaffee schmeckt nicht - Schwangerschaft

Etwas, das jedoch besonders im ersten Trimester häufig vorkommt, ist dass der Kaffee nicht schmeckt oder allein der Duft unangenehme Gefühle wie Übelkeit auslöst. Dass kann bei verschiedensten Lebensmitteln vorkommen, doch im Fall vom Kaffee steckt hinter der plötzlichen Abneigung vielleicht auch eine schlaue Strategie des eigenen Körpers dahinter – weil Frau in der Schwangerschaft generell die Finger zu viel von Koffein lassen sollte. Das heißt allerdings nicht, dass Kaffee in der Schwangerschaft generell verboten ist; vielmehr gibt es bestimmte Grenzwerte. Eine Tasse Kaffee am Tag bedeutet daher für die meisten Schwangeren keinerlei Gefährdung des Kindes und darf genossen werden, sobald es wieder zu schmeckt. Nur zu viel sollte es eben nicht sein und man sollte sich entsprechend mit dem Arzt absprechen.

Fazit: Das Problem "Kaffee schmeckt nicht" ist behebbar!

Wir hoffen, wir konnten dir zu der einen oder anderen rätselhaften Frage weiterhelfen, warum dein Kaffee nicht schmeckt. Meistens handelt es sich um einen der oben genannte  Gründe, der sich schnell aus der Welt schaffen lässt. Also einfach mal ein wenig herum probieren! Schreib uns außerdem gern einen Kommentar oder eine Mail, wenn dir noch mehr Situationen einfallen die dazu führen, dass der Kaffee nicht schmeckt.

Kaffee schmeckt nicht - Ursachen

Und falls du trotz allem felsenfest sagst "Kaffee schmeckt nicht"... Dann bist du vielleicht ein Teetrinker fürs Leben? In dem Fall schau dir doch mal unsere Artikel über Pfefferminztee, grünen Tee und Matcha an. Aber vielleicht gibst du Kaffee ja doch noch mal eine Chance – er ist für manche Menschen so etwas wie ein "aquired taste", den sie erst lieben lernen ;-)

***

Über die Autorin: Heidi liebt Kaffee, vor allen in Kombination mit einen gesunden Frühstück. Wenn Sie gerade keine Beiträge auf Happy Coffee schreibt, berichtet die Weltenbummlerin auf ihrem Blog meerdavon.com über ihre Reisen.



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