Einen Kaffee aus dem Kaffeevollautomat zu genießen ist wunderbar: Gleichbleibende, gute Qualität, frisch gemahlene Bohnen und es geht richtig schnell. Klar, ein Kaffeevollautomat hat viele Vorteile. Doch um diesen perfekten Kaffee aus dem Automaten zu erhalten, muss auch einiges beachtet werden. Die richtige Pflege ist fast so wichtig, wie die richtigen Einstellungen am Automaten zu tätigen. Die Bohnen machen natürlich auch viel an der Kaffeequalität aus. Wir zeigen euch heute hilfreiche Tipps, wie ihr guten Kaffee aus dem Vollautomaten herstellen könnt, was ihr alles beim Kauf beachten müsst und wo die Vor- und Nachteile liegen.

Wie ist ein Kaffeevollautomat aufgebaut?

Am Besten könnt ihr den Aufbau an einem Bild sehen. Nehmen wir einfach mal meinen Vollautomaten, die Saeco Incanto. Wir wollen es euch auch nicht zu technisch erklären, deshalb beschränken wir uns auf das Wesentliche und ein verständliches Bild.

Aufbau eines KaffeevollautomatsSaeco HD8917/01 Incanto Vollautomat mit integrierter Milchkaraffe

Ihr habt in der Regel folgendes in eurem Vollautomaten verbaut:

  • Wassertank: Im Wassertank wird das Kaffeewasser eingefüllt, das dann bei der Zubereitung verarbeitet wird.
  • Wasserfilter: Einige Automaten haben einen integrierten Wasserfilter, der Rückstände und Kalk aus dem Kaffeewasser filtert. Dieser befindet sich innerhalb des Wassertanks.
  • Mahlwerk: Das Mahlwerk ist das Herzstück eines guten Kaffeevollautomaten. Es ist dafür zuständig, die Kaffeebohnen fein (oder grob) zu zermahlen und dann der Kaffeezubereitung hinzuzufügen.
  • Bohnenbehälter: Das Kaffeebohnen-Fach ist der Ausgangspunkt der Kaffeezubereitung bei einem Kaffeevollautomat. Wichtige Eigenschaften des Bohnenfaches ist das Fassungsvermögen und das Verschlusssystem.
  • Milchbehälter ODER Milchaufschaumdüse: Die internen Milchschaum-Systeme sind voll in den Automat integriert und das Nachfüllen von Milch wird in einen Behälter des Kaffeevollautomaten gemacht.
    Das externe Milchschaum-System dagegen greift auf externe Milchbehälter zurück.
  • Brühgruppe und Pumpe: Die Pumpe des Kaffeevollautomaten ist dafür zuständig, das Wasser aus dem Tank zu ziehen und durch die Brühkammer zu pressen. Gleichzeitig sorgt sie auch für das Ansaugen der Milch in das Milchschaum-System.
  • Satzbehälter: Hier wird der Kaffeesatz aufgefangen.
  • Abwasserbehälter: Hier sammelt sich Restkaffee, Abwasser und alles, was vielleicht neben die Tasse gelaufen ist.

Manche Automaten haben zwei Fächer für Kaffeebohnen, andere haben ein Extra-Fach für Kaffeepulver (die Saeco Incanto ebenfalls), andere haben einen Milchaufschaumdüse statt einem Milchbehälter. Der Mahlgrad wird meistens im Bohnenfach eingestellt. Alle anderen Einstellungen werden im Menü vorgenommen. Z.B. seht ihr auf dem Foto im Display die Kaffeebohnen – diese bedeuten die Stärke eures Kaffees.

Tipps für guten Kaffee aus dem Kaffeevollautomat

1. Die richtigen Kaffeebohnen verwenden

Jeder Kaffeevollautomat ist anders und jeder wählt andere Einstellungen für diesen. Generell ist es auch eine Herausforderung, aus der gleichen Kaffeebohne einen aromatischen und intensiven Espresso zu erhalten, gleichzeitig aber auch einen Kaffee herzustellen, ohne dass er extrem bitter und wässrig wird. Am Besten probiert ihr verschiedene Kaffeebohnen aus, um die für euch perfekten zu finden.

Meiner Erfahrung nach schmecken Happy Coffee Bohnen allerdings hervorragend aus einem Kaffeevollautomat. Vorher hatte ich klassische Bohnen aus dem Supermarkt, zwar auch eine gute und teurere Marke, aber ich habe dennoch direkt den Unterschied gemerkt zu den Happy Coffee Bohnen. Ein Espresso schmeckt zwar nicht sonderlich nach Espresso, aber das liegt auch meist am Vollautomat. Diese sind nicht für die Herstellung von einem perfekten Espresso geeignet.

KaffeebohnenFoto: uroburos via Pixabay

2. Den passenden Mahlgrad einstellen

Die richtige Einstellung des Mahlgrads ist auch bei einem Vollautomaten sehr wichtig. Am Besten ist – wie bei allem – der Mittelweg: Weder so fein wie möglich noch so grob wie möglich.

Grundsätzlich gilt beim Mahlgrad auch: Ist der Kaffee zu bitter oder zu stark, sollte der Mahlgrad etwas gröber eingestellt werden. Wenn der Kaffee zu wässrig oder zu sauer ist, ist eine feinere Einstellung notwendig.

Wichtig bei der Einstellung des Mahlgrades ist die Durchlaufzeit der Bohnen: Ihr müsst häufig 2-3 Tassen Kaffee produzieren, bevor der neu eingestellte Mahlgrad in der Tasse angelangt ist.

3. Kaffee- und Wassermenge

Eine der häufigsten Fehlbedienungen eines Vollautomaten ist die Menge oder Größe des Getränks. Empfohlen ist eine Voreinstellung von 100ml für einen Café Creme (Schweizer Maschinenhersteller Jura). Bei dieser Menge des gewünschten Getränks ist das Kaffee- / Wasser-Verhältnis ausgewogen. Wenn nicht, ist die Konsequenz ist ein bitterer und saurer Kaffee. Also, auch wenn es erstmal ungewohnt ist: Stellt die Menge des Getränks auf die empfohlene Einstellung und drückt lieber 2x auf die „Café Creme“-Taste, wenn die Tasse voll werden soll. Der Geschmack wird es euch danken. Für alle, die am liebsten ganze Eimer und Riesen-Becher Kaffee trinken ist eine Filtermaschine vielleicht am sinnvollsten

4. Reinigung und Pflege

Gerade bei Kaffeevollautomaten ist Hygiene und Sauberkeit besonders wichtig. Durch das geschlossene Systems und die häufige Verarbeitung von Milch bilden sich überall in und an der Maschine Rückstände, die natürlich regelmäßig sauber gemacht werden müssen.

Genaueres zur Pflege und Reinigung eures Automaten haben wir euch weiter unten im Artikel zusammen gefasst.

5. Verwendung guter Milch

Fast jeder Kaffeevollautomat hat einen Milchbehälter. Gerade die beliebtesten Getränke des Vollautomaten bestehen zu 80% aus Milch. Der Geschmack der Milch prägt also auch den Geschmack des Cappuccinos deutlich mehr, als der Geschmack der Kaffeebohnen. Wie so oft gilt auch bei Milch: Fett ist ein Geschmacksträger. 3,8% Frischmilch schmeckt einfach deutlich besser als 1,5% H-Milch, auch aus dem Vollautomaten.

 Latte MacchiatoFoto: Alexas_Fotos via Pixabay

Die richtige Einstellung von deinem Kaffeevollautomat

Der Kaffeevollautomat verspricht Kaffeegenuss wie im Lieblingscafé. Um das jedoch zu erreichen, sind die richtigen Einstellungen notwendig. Mit dem Mahlgrad der Bohne, der Pulver- und Wassermenge und der Brühtemperatur gibt es gleich mehrere Faktoren, die den Geschmack beeinflussen.

Durch Ausprobieren der Einstellungen findet jeder zu seinem Lieblingskaffee.

Mahlgrad

Das haben wir euch oben ja bereits erklärt: Probieren, geht über Studieren!

Temperatur

Die meisten Kaffeevollautomaten regulieren die Brühtemperatur automatisch. Das ist sehr praktisch, da jede Kaffeespezialität jeweils eine bestimmte Temperatur benötigt. Normaler Kaffee braucht z.B. eine Brühtemperatur von 86 bis 96 °C, während Espresso bei einer Gradzahl von 92 bis 96 °C sein volles Aroma entfaltet.

Einige Vollautomaten erlauben jedoch die individuelle Einstellung der Brühtemperatur, die meistens bei 85 °C voreingestellt ist.

Tipp: Arabica-Kaffeebohnen sind eher für hohe Brühtemperaturen geeignet, während Robusta-Kaffeebohnen etwas niedrigere Temperaturen benötigen.

Wasser- und Kaffeemenge

Bei einigen Vollautomaten gibt es auch die Möglichkeit, die Wassermenge einzustellen. In der Regel werden 35ml Wasser für die Zubereitung eines Espresso oder Cappuccino sowie 110ml für einen Café Crema empfohlen.

Um die Kaffeemenge einzustellen, gibt es oft nur die Auswahl des Geschmacks in Form von Bohnen-Symbolen oder „kräftig/mild“ in den Einstellungen. Auch hier gilt es, auszuprobieren, bis der Geschmack für euch perfekt ist. Bei meiner Maschine werden 5 Kaffeebohnen übereinander angezeigt. Für einen Latte Macchiato verwende ich meist die Stärke 3/5, aber ich trinke meinen Kaffee auch nicht so stark.

Wie hängen Mahlgrad und Brühzeit miteinander zusammen?

Fein gemahlener Kaffee hat insgesamt eine größere Oberfläche als grob gemahlenes Kaffeepulver, so lassen sich die enthaltenen Substanzen viel schneller extrahieren. Deshalb ist hier eine kürzere Brühzeit erforderlich, als bei Kaffeepulver. Traditionell kommt sehr fein gemahlener Kaffee zum Beispiel beim Zubereiten von Espresso zum Einsatz. Filterkaffee besteht in der Regel aus einem mittelstark gemahlenen Kaffee, dessen Zubereitung ungefähr 3 Minuten dauert.

Bohnen

Bei vielen Kaffeevollautomaten kann lediglich eine Bohnensorte verwendet werden, da das Gerät nur über einen Bohnenbehälter verfügt. Hier besteht die Herausforderung darin, aus der gleichen Kaffeebohne einen Espresso UND einen Kaffee zuzubereiten. Ich persönlich empfehle für einen richtigen, aromatischen Espresso keinen Kaffeevollautomat zu verwenden. Es ist einfach kein richtiger Espresso, eher ein starker Kaffee. Den genauen Unterschied könnt ihr hier nachlesen.

Es gibt allerdings auch Vollautomaten mit zwei Bohnenspeichern. Bei einem solchen Gerät macht es Sinn, zwei verschiedene Bohnen-Sorten zu verwenden. Zum Beispiel einmal Espresso-Bohnen und einmal normale Kaffeebohnen.

KaffeebohnenFoto: Negative-Space via Pixabay

Die richtige Pflege

Wie ein Kaffeevollautomat aufgebaut ist, haben wir euch ja oben bereits erklärt. Vor allem die Brühgruppe ist dafür anfällig, dass bei jedem Kaffee etwas Kaffeesatz aus der Brühgruppe herausfällt. Diese Rückstände lagern sich dann in der Maschine an. Der Nachteil: Ihr habt nicht bei jeder Kaffeemaschine die Möglichkeit, die Brühgruppe anständig zu säubern.

Was ihr allerdings immer regelmäßig reinigen solltet, sind Satzbehälter und Abwasserbehälter. Ihr solltet auch den Wassertank regelmäßig leeren. Besonders alle Teile, die mit Milch in Kontakt kommen, sollten sofort nach Nutzung und allerspätestens nach einem Tag gereinigt werden.

Meistens wird mittels einer Reinigungstablette und dem entsprechenden Pflegeprogramm das Innenleben der Maschine automatisch gereinigt. Bei mangelnder Reinigung überträgt sich der Geschmack des Schmutzes auf euren Kaffee.

  • Milchbehälter täglich reinigen
  • Alle 1-2 Monate den Milchbehälter inkl. Milchschlauch mit einem Reinigungstab säubern, ggf. den Milchschlauch austauschen
  • Satzbehälter und Abwasserbehälter täglich ausleeren und reinigen
  • Maschine entkalken (Häufigkeit steht in der Anleitung)
  • Maschine reinigen (Reinigungsprogramm vorhanden?)
  • Wassertank täglich ausleeren, damit das Wasser immer frisch ist und sich kein Kalk absetzt
  • Alle 3 Monate den Wasserfilter wechseln (Die meisten Maschinen zeigen dies an)

Wirklich gute Maschinen zeigen euch aber auch fast alles an. Wenn der Wasserfilter gewechselt werden muss, blinkt dieser meist. Sollte eine Reinigung nötig sein, wird dies auch oft angezeigt.

Tipp: Regelmäßige Reinigung in den Kalender eintragen!

Wir können es gar nicht oft genug betonen, wie wichtig die regelmäßige und richtige Reinigung eures Kaffeevollautomat ist. Regelmäßige Reinigung = Guter Kaffee + Haltbarkeit der Maschine.

Bei vielen Vollautomaten gibt es natürlich auch die passenden Reinigungsmittel dafür. Wir können euch die Produkte von AmbiClean empfehlen – hier bekommt ihr Entkalker, Reinigungstabletten und Flüssig-Reiniger für die Milchbehälter speziell für Kaffeevollautomaten konzipiert.

KaffeeFoto: Pexels via Pixabay

Vor- und Nachteile eines Vollautomaten

Beginnen wir bei den Vorteilen:

  • Besseres Aroma durch frisch gemahlene Bohnen
  • Zubereitung verschiedener Kaffeespezialitäten (Cappuccino, Latte Macchiato, …)
  • Aufschäumen von Milch (Für den perfekten Milchschaum schaut mal hier vorbei)
  • Kaffee-Geschmack wie vom Café nebenan

Und die Nachteile wollen wir euch natürlich auch nicht verschweigen:

  • Benötigt mehr Platz, als eine Filterkaffeemaschine
  • Recht hoher Preis
  • Mühsame Reinigung
  • Lautstärke
  • Maximal 2 Tassen auf einmal

Unterschiede zur Espresso- und Siebträgermaschine

Ihr kennt jetzt alle Vorteile eines Kaffeevollautomaten. Bleibt noch die Entscheidung zwischen Siebträger und Vollautomat. Hier hat der Automat den großen Vorteil der einfachen Bedienung, durch die jeder seine Lieblings-Kaffeespezialität zubereiten kann. Für Faule ist ein Automat auf jeden Fall besser geeignet, denn es reicht ein Knopfdruck. Die Reinigung ist ähnlich vom Aufwand her.

Wer schnell guten Kaffee trinken möchte und auch bereit ist, seine Maschine regelmäßig zu reinigen, ist mit einem Kaffeevollautomaten gut beraten.

Wer hingegen Kaffeetrinken als einmaligen Genuss erleben möchte, Spaß an der Zubereitung hat und sich gerne Zeit für seine Tasse Kaffee nimmt, dem ist eine Siebträgermaschine ans Herz zu legen. Aber bedenkt hierbei, dass diese deutlich teurer sind, als Vollautomaten.

SiebträgerautomatFoto: aleksandra85foto via Pixabay

Kaufkriterien

  • Geringer Stromverbrauch
  • Herausnehmbare Brühgruppe! – Wichtig für die Pflege!
  • Verstellbarer Mahlgrad
  • Leichte Reinigung
  • Wassertank mit hohem Fassungsvermögen (Damit ihr nicht für jede Tasse neu auffüllen müsst)
  • Bohnenbehälter mit einem oder zwei Fächern? (Ganz nach Belieben)
  • Wasserfilter für den Wassertank (Besserer Geschmack, längere Haltbarkeit)
  • Welche Getränke können zubereitet werden? (Wer auf seinen schwarzen Kaffee nicht verzichten will, muss genau suchen!)
  • Warme Tassen? (Es gibt die Funktion, die Tassen vorzuwärmen auf der Platte.)

Das waren nur die wichtigsten Kriterien auf einen Blick. Wir lassen euch natürlich nicht mit diesen Kriterien alleine. In den nächsten Tagen kommt von uns noch ein Artikel zur Kaufentscheidung eines Kaffeevollautomaten. Dort zeigen wir euch, worauf ihr achten müsst und sprechen ein paar Empfehlungen aus. Auch ein Kaffeevollautomat Kaufberater mit den Testsiegern und Empfehlungen erwartet euch in den nächsten Tagen.

Wir hoffen, wir konnten ein bisschen Licht ins Dunkle bringen und euch ein wenig über die Vor- und Nachteile eines Kaffeevollautomaten aufklären. In den kommenden Wochen folgt ein Artikel über die wichtigsten Fragen und Antworten zum Kaffeevollautomat und der eben erwähnte Kaufberater-Artikel. Welchen Kaffeevollautomat ihr kaufen sollt, können wir euch nur bedingt abnehmen. Wir versuchen unser Bestes, euch Hilfestellungen zu geben, damit ihr die richtige Kaufentscheidung trefft.

Falls ihr Fragen habt, stellt sie gerne in den Kommentaren, wir versuchen, sie mit in den F.A.Q. Artikel aufzunehmen!

Titelbild: Kaffee Maschine Milchglas und Bohnen-heap — Foto von pekour via depositphotos, used under license CC BY 2.0 (cropped for size & foto filter used)

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Über die Autorin: Sabrina arbeitet als freie Texterin und Social Media Redakteurin. Am Besten mit einem frisch gebrühtem Kaffee in der Hand - mit extra viel Milchschaum!


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