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Es gibt die unterschiedlichsten Gewürze auf dieser Welt und doch kocht man immer wieder mit den Altbekannten. Pfeffer und Salz stehen hierbei vermutlich auf der Tagesordnung! Wieso nicht mal etwas völlig Neues ausprobieren? Ich möchte euch heute Kurkuma vorstellen, ein Gewürz, das besonders in der alten indischen Gesundheitslehre Ayurveda schon lange sehr beliebt ist. Aber es schmeckt nicht nur gut, sondern hat auch viele positive Eigenschaften auf unsere Gesundheit – und wird sogar in der Krebsmedizin eingesetzt!

1. Ayurveda – Das Wissen vom Leben

„Ayur“ bedeutet Leben und „Veda“ Wissen bzw. Kenntnis. Daher bedeutet Ayurveda so viel wie das Wissen vom Leben und somit das Wissen um unseren Körper und unsere Gesundheit. Das Gesundheitssystem Ayurveda gehört zu den ältesten Lehren der Welt und findet seinen Ursprung in der Natur sowie in der vedischen Tradition Indiens. Sie behandelt den Menschen als ganzes System und setzt dabei auf die Kraft von Heilpflanzen wie Ingwer, Kurkuma & Co. – ist aber dennoch weit mehr als Kräuterkunde, Würzen und Wellness-Massagen. Es wird der Mensch im physischen, psychischen und spirituellen Aspekt ganzheitlich betrachtet. Wir können jeden Tag Medikamenten zu uns nehmen oder wir können versuchen, mit Hilfe der ayurvedischen Medizin ein gesundes und erfülltes Leben zu erfüllen. 

Kurkuma - Ayurveda

In Indien hat man gut Lachen: Bei Ayurveda ist Prävention das Motto!

2. Krank durch falsche Ernährung

Viele Medikamente sind ein Muss und retten Leben, das will ich auch gar nicht abstreiten. Aber ich denke, das Big Pharma ebenfalls ein großer industrieller Markt ist, bei dem Profit aus kranken Menschen gezogen wird. Teilweise werden dort Symptomen auch neue Krankheitsnamen gegeben, um dafür neue Pillen verkaufen zu können! Meiner Meinung nach sind das A und O zu einem gesunden Leben Bewegung sowie eine gesunde Ernährung – und keine Tabletten. Denn mit der Natur stehen uns viele gesunde Lebensmittel und Heilpflanzen so Verfügung, deren Wirkung manchmal viel zu sehr unterschätzt wird.

‚Lass die Tabletten weg, Kind.‘ Das hat schon meine Großmutter immer gesagt.

Viele Krankheiten wie zum Beispiel Bluthochdruck oder Diabetes entstehen durch eine falsche Ernährung und Bewegungsmangel. Auch Rückenschmerzen können durch Übergewicht, Fehlhaltungen und Immobilität entstehen. Krankheiten, denen man vorbeugen oder die man zumindest heilen kann! Mit einer zusätzlichen ayurvedischen Ernährung und Lebensweise kannst du fit und gesund bleiben, und zwar bis ins hohe Alter! Dazu werden verschiedene Ayurveda-Typen unterschieden, die man mit einem kurzen Test sehr leicht herausfinden kann. Denn jeder Mensch hat eine ganz eigene Konstitution und damit verbundene Anforderungen an Ernährung, Bewegung und Lifestyle.

Ingwer

Farbenfroh: Die Kurkuma Wurzel ist leuchtend orange

3. Das ayurvedische Gewürz Kurkuma

Kurkuma ist über 4.000 Jahre alt und wird in der Ayurveda-Praxis sehr gern eingesetzt. Denn es schmeckt, würzt, wärmt von innen und färbt unsere Speisen wunderbar gelb – wie man weiß, isst das Auge ja bekanntlich mit. Kurkuma gibt unseren Gerichten den nötigen Pepp und ist ein wahres Wunder der Natur. In Deutschland wird Kurkuma aber leider nicht sehr oft verwendet und erfreut sich keiner besonders hohen Bekanntheit. Aber was nicht ist, kann ja noch werden!

Kurkuma versus Ingwer: Die Unterschiede

Kurkuma (botanisch "Curcuma Longa" oder "Turmeric" genannt) gehört zu den Ingwergewächsen und wird auch Gelber Ingwer, Safranwurz, Gelbwurz oder Gilbwurz genannt. Vom normalen Ingwer unterscheidet sich Kurkuma allerdings durch einige wesentliche Eigenschaften:

  • Die Kurkuma-Knolle ist länglicher und etwas kleiner als Ingwer, und selbst im ungeschälten Zustand scheint das orange Fleisch beim Kurkuma durch die Haut durch.
  • Während Ingwer eher scharf schmeckt, ist Kurkuma deutlich milder, aber manchmal auch etwas bitterer. Kaufe von beidem generell junge Knollen (nicht schrumpelig, sondern prall!), denn sie schmecken am fruchtigsten und sind kaum bitter, und dosiere beides in Maßen. Außerdem solltest du zu scharfes Anbraten vermeiden, weil sich die Bitterstoffe der Knollen sonst erst richtig entfalten.
  • Kurkuma kann genauso wie Ingwer fein geschnitten oder gehobelt werden. Allerdings färbt Kurkuma viel stärker und gibt zum Beispiel Curries ihre schöne gelb-orange Farbe. Das bunte Fleisch färbt aber ebenfalls die Zunge,  die Hände und das Schneidebrettchen! Darum verarbeiten viele Mitarbeiter in Restaurants Kurkuma mit Handschuhen.
  • Ingwer und Kurkuma sind beide sehr gesunde Knollen, wirken entzündungshemmend und antibakteriell. Doch es gibt auch Unterschiede: Während die Gingerole im Ingwer vor allem beruhigend auf den Verdauungstrakt wirken und sogar gegen Übelkeit helfen, sind bei den Curcuminoiden (den Wirkstoffen vom Kurkuma) insbesondere die positiven Effekte auf das Herz, das Gehirn und in der Krebstherapie hervorzuheben.

Kurkuma versus Ingwer

In der Mitte Kurkuma, rechts Ingwer (India, Day 10 - raw turmeric - by Scott Dexter, CC BY-SA 2.0)

Die Herkunft vom Kurkuma liegt aber genauso wie vom Ingwer in Asien: Die Knolle stammt aus den Tropen und kommt aus südasiatischen Ländern wie Indien oder Sri Lanka. In Indien wird das gelbe Gewürz seit mehr als 4000 Jahren in der Küche verwendet und vor allem wegen seiner färbenden Eigenschaften zu warmen Gerichten benutzt. Kurkuma sollte immer in Bio-Qualität gekauft werden, um so das beste Ergebnis beim Kochen zu erhalten.

Kurkuma als Gesundheitsbooster 

Mit einem hohen Anteil an ätherischen Ölen wirkt sich Kurkuma überaus positiv auf den Körper aus, vor allem auf das Herz-Kreislauf-System. Beispielsweise soll das Curcumin ein Protein hemmen, das ein Risikofaktor von Blutgerinnseln und somit von Herzinfarkten und Schlaganfällen ist. Dazu trägt ebenfalls bei, dass Kurkuma den Cholesterinspiegel senkt. Außerdem soll Kurkuma, genauso wie Kaffee, im Kampf gegen Alzheimer helfen – weil es die Ablagerung von Plaque auf den Nervenzellen unterbindet und deren Abbau verzögert. 

Obendrein wirkt das gelbe Superfood stark entgiftend und ist somit ein natürlicher Detox-Booster: Das liegt an seiner antibakteriellen und anti-entzündlichen Wirkung, die krankmachende Keime im Darm beseitigt, den Magen gesund hält und die Verdauung anregt. Außerdem heizt Kurkuma die Entgiftungsprozesse in der Galle und in der Leber an, wodurch wir Toxine besser ausscheiden können. Daher ist es kein Wunder, dass die orange Knolle auch in der ayurvedischen Gesundheitsmedizin eingesetzt wird, weil sie so viele heilende Wirkungen aufweist. Kurkuma wirkt aber nur in Verbindung mit Pfeffer, da der Körper das pure Kurkuma nicht alleine aufnehmen kann.

 

Kurkuma soll übrigens auch bei Diabetes Typ 2 ein probates Mittel sein! Dazu und über allgemeine gesundheitliche Vorteile – sowie die Wirkung im Körper – kannst du dir die obige Dokumentation anschauen.

Kurkuma als Heilpflanze gegen Krebs

Auch in der Krebstherapie spielt Kurkuma eine große Rolle. Das enthaltene Curcumin hat neben antioxidativen und entzündungshemmende Wirkung auch antikarzinogene Effekte: Es stoppt das Wachstum von Krebszellen, weil es die sogenannten "Transkriptionsfaktoren" blockiert – und ohne diese können Tumore und Metastasen nicht weiter wachsen. Außerdem soll das Curcurmin die Zellmembranen stärken, die dadurch wiederum weniger anfällig für Entartungen werden. Darum gibt es Studien die zeigen, dass Kurkuma und der Wirkstoff Curcumin im Kampf gegen Darmkrebs, Brustkrebs und Prostatakrebs helfen können. Auch bei Hautkrebs scheint Kurkuma für Besserung sorgen zu können.

Zu diesen und weiteren Wirkungen von Kurkuma wird immer weiter geforscht und neue, groß angelegte klinische Studien wären wünschenswert. Aber wieso sich die Knolle tatsächlich in der Krebsmedizin bewährt, erklärt dieser Arzt.

 

Fakt ist also: Genauso wie auch Kaffee viel gesünder für uns, als manche denken, trifft das auch auf Kurkuma zu! Es tut uns gut, und schmeckt gut. Das ist doch ein guter, dieses Gewürz häufiger in unsere Speisen und Getränke einzubauen! 

Kurkuma auf dem Speiseplan: Gerichte und Drinks mit Kurkuma

Willst du Kurkuma selbst einmal ausprobieren, hast aber keine richtige Idee, in welchen Speisen sich die Knolle gut macht? Eigentlich ist es ganz einfach: Du kannst in allen Gerichten und Getränken, in denen ein scharf-frischer Geschmack passt, Ingwer durch Kurkuma ersetzen oder beides miteinander kombinieren. Denn wo Ingwer rein passt, ist auch Kurkuma als der "mildere und buntere Bruder" geeignet. Warum also nicht einmal einen Ingwertee – unser liebstes Hausmittel gegen Erkältung – mit Kurkuma zubereiten? Oder ein Pfannengericht mit geriebenem Ingwer würzen? Es gibt aber auch spezielle Gerichte und Getränke, die besonders gut zum mild-würzigen Kurkuma und seiner leuchtenden Farbe passen:

  • Goldene Milch. Ein würzig-süßlicher Kurkuma-Drink, der das Immunsystem gerade im Winter ankurbelt. Wir haben hier das passende Rezept, und sogar eine kühle Alternative für den Sommer parat!
  • Turmeric Latte. Dabei handelt es sich quasi um die Kombination einer goldenen Milch mit einem Schuss Espresso oder Kaffee. Bitte verwende hochwertige Bohnen und keinen Instantkaffee!
  • Kurkuma-Linsen-Suppe. Hülsenfrüchte passen sehr gut zum würzigen Kurkuma. In einer Linsensuppe wirkt die Knolle wärmend und trägt zur leichteren Verdauung der gesunden Proteine bei. Ein Schuss Kokosmilch macht das Gericht wunderbar cremig und sanft!
  • Curries. Ein Curry, egal ob rein aus frischem Gemüse oder mit Fleisch oder Fisch, muss vor allem eins sein: Schön gelb! Dabei hilft Kurkuma mit seinem stark färbenden Fleisch. Falls es dir nur um die Farbe geht, kannst du natürlich auch Kurkuma-Pulver einsetzen, aber die Knolle bringt mehr Geschmack. Ebenfalls toll und vegetarisch: Kurkuma-Kürbis-Süßkartoffel Curry! Im Curry passt übrigens zur Würze auch der schärfere Ingwer gut.

Kurkuma Curry

Falls du noch mehr Inspiration zum Kochen mit Kurkuma suchst, dann kannst du in spezielle Kochbücher schauen. Eines, das sich nur der Knolle widmet, ist Kurkuma - Gesund mit goldgelben Wohlfühlrezepten.

Weitere Tipps zum Einkaufen von Kurkuma und zum Kochen

Wir empfehlen dir, die frische Kurkuma-Knolle zu verwenden, falls du an sie beim Einkaufen in der gut sortierten Bio-Gemüseabteilung findest – denn sie enthält noch alle wertvollen ätherischen Öle. Sie entfaltet beim Kochen am besten ihren natürlichen Geschmack sowie ihren gesunden Eigenschaften. Zusätzlich gibt es im Handel auch Kurkuma-Pulver, das aber nur wenig Curcumin (ca. 2 bis 10%) als aktiven Wirkstoff enthält, weil der beim Trocknen oft verloren geht. Es färbt schön, ist aber weniger gesund. Manchmal (vor allem im englischsprachigen Ausland) wird Kurkuma-Pulver auch als "Turmeric" bezeichnet – obwohl dies eigentlich nur der Name der Pflanze ist.

Geht es dir also nicht nur um die schöne gelbe Farbe, sondern auch um gesundheitliche Vorteile, dann kaufe lieber "Kurkuma-Extrakt", denn dabei bekommst du ebenfalls ein getrocknetes Produkt, dafür aber mit hochdosiertem Curcumin. Es wird oft in Kurkuma-Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel angeboten, ist darum aber eher nicht zum Kochen geeignet. Und Finger weg von Gewürzmischungen, die bringen wirklich gar nichts!

Kurkuma Drink mit Pfeffer

Ansonsten ist noch wichtig, dass du Kurkuma immer mit Pfeffer kombinierst, denn allein kann es vom Körper nicht aufgenommen werden. Das Piperin im Pfeffer ist dafür ein sogenannter "Bio Enhancer" – der die Bioverfügbarkeit von anderen Stoffen wie eben dem Curcumin im Kurkuma steigert. Selbst in hochdosierten Kapseln mit Kurkuma-Extrakt oder in Kurkuma Drinks ist immer Pfeffer enthalten! 

4. Krebsrate in Deutschland: Von Ayurveda lernen 

Kommen wir zurück zu Kurkuma und seiner Relevanz in der Krebstheraphie. Generell sind die Krebsraten in den Industrieländern Europas, Nordamerikas und Australien um ein Vielfaches höher als in den meisten asiatischen Ländern – mit der Ausnahme des Superstaates China, wo Krebs in der Region ebenfalls sehr häufig auftritt. Dabei sind weltweit Lungenkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs und Darmkrebs die häufigsten Arten. Auffällig ist aber, dass gerade auf unserem Kontinent die relativen Krebserkrankungen viel zu hoch sind:

"Europe accounts for 23.4% of the global cancer cases and 20.3% of the cancer deaths, although it has only 9.0% of the global population." (WHO cancer report, 2018)

Vielfältige Ursachen von Krebs inklusive der Lebensweise

Zu den weltweit steigenden Krebserkrankungen tragen natürlich globale Probleme wie Umweltverschmutzung, Smog oder (im Fall von Hautkrebs) das Ozonloch bei, aber zum großen Teil auch wir selbst – durch genetische Grundlagen sowie unsere Lebensweise. So ist im Cancer-Atlas über Risikofaktoren zu lesen, von denen viele vermeidbar sind: Wie beispielsweise Rauchen (die häufigste Ursachen von Lungenkrebs) und Infektionen, die häufig Vorstufen von Karzinomen der inneren Organe sind und regelmäßig medizinisch untersucht werden sollten. Und bei Frauen hängt das Brustkrebsrisiko auch davon ab, ob sie Hormone einnehmen (z.B. die Pille), Kinder bekommen und wann, und ob sie stillen. Gleichzeitig steht im Bericht aber auch:

"Cancer is more often caused by the environment a person lives in, rather than his or her innate biology. (...) Physical activity and dietary factors can increase or decrease cancer risk."

Kurkuma - Krebs und persönliche Risikofaktoren

Physische und ernährungsbezogene Einflussfaktoren auf Krebserkrankungen (Screenshot von The Cancer Atlas)

Demzufolge ist es unter anderem eine schlechte Ernährung, die Krebs entstehen lässt. Übergewicht trägt zu verschiedenen Krebsarten bei. Und zuckerhaltige Erfrischungsgetränke, Fast Food, kohlenhydratereiche Ernährung und viel rotes Fleisch stehen im Verdacht, entzündliche Zellreaktionen auszulösen – was das Wachstum von Krebszellen im Körper anregen kann. Aus gutem Grund besinnen sich viele Menschen heute auf eine ganz natürliche Ernährung wie z.B. Clean Eating zurück, die völlig ohne künstliche Zusatzstoffe und vor allem schlechten Zucker auskommt.

Aber auch Stress trägt dazu bei, dass Körper und Seele krank werden. In der Forschung wird seit Langem der Zusammenhang zwischen dem Stresshormon Cortisol und der ansteigenden Krebsraten untersucht. Genauer gesagt sollen es gestörte Kortisol-Rhythmen sein, die Zellausartungen begünstigen: Normalerweise ist der Kortisolspiegel morgens hoch, damit wir wach werden, und nimmt dann ab bis er abends seinen Tiefpunkt erreichen sollte, damit wir einschlafen können. Bei einem hektischen Lebenswandel, der uns nie zur Ruhe kommen lässt, ist der Kortisolspiegel aber dauerhaft zu hoch – und das ist schlecht für die Gesundheit.

Kurkuma gegen Krebs

Ayurveda propagiert einen gesunden Lebensstil und Prävention

Darum können wir viel von vielen asiatischen Nationen lernen, die auf Ayurveda schwören: Denn sie warten nicht erst ab, bis der Körper krank ist, sondern versuchen, ihn durch eine verantwortungsbewusste Lebensweise aktiv gesund zu halten. Dazu gehört, sich entsprechend des eigenen Körper-Typen richtig zu verhalten: Genug zu schlafen, auf die Psyche zu achten, körperliche Bedürfnisse zu entdecken, den passenden Sport zu treiben und natürlich die korrekte Ernährung.

Ayurveda Ernährung setzt sich damit auseinander, welche Lebensmittel der Gesundheit förderlich sind und welche bei Krankheiten helfen. Dabei sollte die Nahrung immer möglichst bio, also unverarbeitet sein! So sagen neben Kurkuma z.B. auch Sojaprodukte und grüner Tee dem Krebs den Kampf an: So verwenden beispielsweise viele Japaner und Inder in ihren Mahlzeiten Kurkuma und Soja, und trinken viel grünen Tee, was ein weiteres Indiz für verhältnismäßig geringeren Krebsraten sein könnte. Diese Lebensmittel können das Ausbrechen von Krebs mit Sicherheit nicht allein verhindern. Aber es kann nicht schaden, ayurvedische Powerfoods wie Kurkuma & Co. aufgrund ihrer krebshemmenden und antioxidativen Wirkung in die Ernährung einzubauen!

***

Über die Autorin: Heidi liebt Kaffee, vor allem in Kombination mit einem gesunden Frühstück. Wenn sie gerade keine Beiträge auf Happy Coffee schreibt, berichtet die Weltenbummlerin auf ihrem Blog meerdavon.com über ihre Reisen. Sie hat diesen Artikel zusammen mit Ayurveda-Expertin Melanie von Ganz Wunderbar geschrieben.



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