Hättest du es gewusst: Mexiko gilt als einer der größten Kaffeeproduzenten des amerikanischen Kontinents! Mit Anbauregionen wie Chiapas - wo unser mexikanischer Happy Coffee herkommt - landet das lateinamerikanische Land hinsichtlich der jährlichen Erntebilanz sogar weltweit auf dem neunten Platz. Nur Brasilien, Kolumbien, Vietnam & Co. produzieren mehr.

Im heutigen Artikel wollen wir dir Mexiko als Anbauland näher vorstellen und gleichzeitig erklären, warum unser Happy Coffee von dort seinen Preis hat. Darum reise ich, Christian Haase, mit meiner Frau Birthe mindestens einmal im Jahr zur mexikanischen Kleinbauern-Kooperative in Chiapas. Denn wir sind Röster aus Leidenschaft und glauben an direkten Handel. Hier nehmen wir dich mit auf unsere Kaffeereise!

Wissenswertes zum Kaffeeanbau in Mexiko

Mexiko Kaffee hat einen lange Tradition, seit die ersten Kaffeepflanzen im 18. Jahrhundert von den Spaniern über Kuba und die Dominikanische Republik eingeführt wurden. Und seitdem hat sich einiges getan!

Historie: Vom Kaffee-Boom zur Kaffee-Krise

Während des industriellen Kaffee-Booms wurde immer mehr Kaffee in dem lateinamerikanischen Land angebaut und vom Instituto Mexicano del Cafe (INMECAFE) - einer speziell eingerichteten Regierungsbehörde - reguliert. Sie regelte alles von den Exportquoten bis hin zu Abnahmepreisen und steigerte die Produktivität soweit, dass ein Großteil der Landwirtschaft in Mexiko dem Kaffeeanbau galt. 

Doch 1989 wurde die Behörde im Zuge der Marktöffnung aufgelöst. Gleichzeitig scheiterte das bis dato etablierte International Coffee Agreement (ICA), das am Kaffeemarkt für stabile Abnahmequoten und Preise zwischen den produzierenden und abnehmenden Ländern gesorgt hatte. Mangels des bisherigen Protektionismus wurde eine internationale Kaffee-Krise ausgelöst, die auch Mexiko hart traf. Plötzlich herrschte ein Überangebot an Kaffeebohnen, die Preise verfielen und stürzten viele Bauern in die Krise. Viele gaben ihre Tätigkeit auf - da der Weltmarktpreis ein derartiges Tief erreichte, dass die Produktionskosten den Erlös um ein Vielfaches überstiegen. Diejenigen, die weiterhin Kaffee anbauten, mussten wegen knapper Mittel Einbußen in Quantität und Qualität hinnehmen. Erst viele Jahre später lebte der Mexiko Kaffee mit dem neu etablierten ICA und Initiativen wie Direct Trade wieder auf. 

Mexiko Kaffee - Chiapas

So sieht Kaffeeanbau in Mexiko heute aus

Heute haben sich insgesamt 13 Bundesstaaten in Mexiko auf Kaffee spezialisiert, darunter die bekannteren wie Chiapas, Oaxaca und Veracruz. In den Höhenlagen des Landes - vorwiegend im Süden - wird neben einem kleinen Teil Robusta vor allem Arabica-Kaffee mit viel Charakter angebaut. Arabica ist besonders ausgewogen im Geschmack, mild und hat nur eine sehr feine Säure. Genauso beschreiben unsere Kunden auch den mexikanischen Happy Coffee, der mangels Bitterkeit sogar Teetrinker zu neuen Kaffeefans gemacht hat!

“Among Latin American coffees, Mexico is at the same time both a crown jewel and a giant that is awakening, and there is great hope for the next few years.” (Perfect Daily Grind)

Speziell ist auch der Anbau von Mexiko-Kaffee, da das Land als eines der ersten auf ökologische Methoden setzte. Die Kleinbauern pflücken größtenteils per Hand, bereiten die Kaffeebohnen schonend naß auf, und lassen sie nach der Fermentation in der Sonne trocknen. Viele Kaffeefarmen sind dank ihres Bewusstseins für umweltfreundliche Anbau- und Wachstumsbedingungen bio-zertifiziert. So setzte man z.B. in Mexiko erstmals erfolgreich Bienen ein, um Kaffeeschädlinge ohne Chemie in den Griff zu bekommen.

 Happy Coffee Chiapas Mexiko - Trockenbett

Mittlerweile ist Mexiko Kaffee wieder sehr bekannt und beliebt - von den jährlich etwa 5 Millionen Sack werden die meisten von den USA, Kanada, Deutschland und Frankreich abgenommen.

Direct Trade von Mexiko Kaffee für fairen Handel

Alles fing bei Happy Coffee mit Mexiko Kaffee an. Dabei setzten wir von Anfang an auf Direct Trade (Direktkauf) und verzichten auf das klassische Fair Trade Siegel. Denn so gut wir die Idee hinter dem Fair Trade Siegel, Mindestpreise für Kleinbauern zu gewährleisten, auch finden: Die Qualität der Produkte wird beim Fair Trade Ansatz meistens vernachlässigt und darüber hinaus gibt es weitere Kritikpunkte. Zum Beispiel bleibt intransparent, wie die Gelder für soziale Projekte vor Ort wirklich genutzt werden. Ausserdem kostet die Aufnahme in die Fair Trade Labeling Organization (FLO) Gebühren in Höhe mehrerer Tausend Euro, was selbst für größere Kooperativen viel Geld ist.

Wir meinen: Niemand soll sich erst in ein System einkaufen müssen! Deshalb haben wir uns für den Direct Trade Ansatz entschieden. Wir kaufen unseren Mexiko Kaffee direkt und ohne Zwischenhändler von den Kleinbauern in Chiapas ein und sorgen vor Ort durch eigene Projekte für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen für sie und ihre Familien. Denn wir möchten Kaffee nicht nur handeln, sondern Transparenz und Hilfe in der gesamten Produktionskette gewährleisten. So nehmen wir selbst Einfluss auf die Kaffeequalität und unterstützen die Kleinbauern vor Ort, damit sie ein gutes Leben leben und eine nachhaltige Kaffeeplantage betreiben können. 

Happy Coffee aus Chiapas Mexiko - Direct Trade

Mexiko Kaffee auf der Spur: Unsere Reise nach Chiapas

Wie bereits angedeutet heißt Direct Trade mehr, als nur ein Siegel auf die Kaffeepackung zu kleben. Wir reisen regelmäßig zu den Kaffeebauern, die z.B. die Bohnen für den mexikanischen Happy Coffee in Chiapas anbauen. Dort überzeugen wir uns von der Kaffeequalität und unterstützen die Farmer mit sozialen Projekten. Nun wollen wir dir zeigen, woher unser aller Lieblingsgetränk kommt - und warum die Rechnung mit Discounter-Preisen bei Kaffee einfach nicht aufgehen kann. Komm mit uns, nach Chiapas in Mexiko!

Mexiko Chiapas

1. Ein herzlicher Empfang von der Kaffee Kooperative

Nach der längeren Reise von Hamburg nach Mexiko kamen wir auf der Plantage Rancho Belem an. Sie liegt im Hochland von Chiapas, wo die Bedingungen für den Kaffeeanbau einfach perfekt sind. Dort erwartete uns eine schöne Überraschung, mit der wir nicht gerechnet hatten: Zwanzig Bauern der Kooperative Tierra Nueva, von der wir die Kaffeebohnen für unseren mexikanischen Happy Coffee beziehen, waren für unseren Empfang gekommen! Auch der für die 300 umliegenden Dörfer zuständige Regierungsverwalter - der "comissario ejidal" - begrüßte uns sehr herzlich.

Mexiko Chiapas - Tierra Nueva Kooperative

Der Regierungsrepräsentant und die Mitglieder der Tierra Nueva Kooperative wollten sich bei uns dafür bedanken, dass wir einen erheblichen Teil ihrer Gesamternte abnehmen sowie öffentlich ihren Namen in Deutschland vertreten. Darauf waren und sind sie noch heute sehr stolz. Und wir konnten gegenüber dem netten Empfangskommittee endlich wieder mal unsere Dankbarkeit ausdrücken, sie mittels Direct Trade unterstützen zu können - weil sie uns mit ihrem hervorragenden Kaffee versorgen, der in Deutschland immer mehr Freunde findet.

Mexiko Chiapas - Tierra Nueva Empfang

2. Warum Direct Trade in Chiapas so wichtig ist

Der Weg vom Strauch zur Tasse Kaffee ist lang. Allein das mühsame Pflücken der Kaffeekirschen per Hand - so wie es in Chiapas üblich ist - offenbart, wie wertvoll das alltägliche Getränk eigentlich ist. Daran erkennt man schnell, dass ein halbes Kilo Mexiko Kaffee, das für unter 10 Euro bei Lidl im Einkaufsregal steht, kaum fair gehandelt sein kann. 

Kaffeeanbau und das Problem mit Dumping-Löhnen

Mühsam. So kann man den Kaffeeanbau wohl am ehesten beschreiben. Die Kaffee-Plantagen der Kooperative Tierra Nueva haben eine durchschnittliche Fläche von 5 bis 6 Hektar. Der Ertrag einer solchen Plantage beläuft sich auf ca. 400€ monatlich und der Wettbewerb ist hart. Denn ähnlich wie wir es hierzulande von den osteuropäischen Spargelpflückern kennen, die zur Erntezeit für Niedriglöhne zum Spargelstechen kommen, so machen es zahlreiche Guatemalteken in Mexiko bei der Kaffeeernte. Sie kommen als Billig-Pflücker. Das drückt den Preis und führt zur Erwartung, das Kaffee supergünstig in Unmengen eingekauft werden kann.

Für die Menschen aus dem Nachbarland Guatemala sind die Umstände und die Bezahlung im eigenen Land sogar noch deutlich schlechter. Klar, sonst würden sie nicht versuchen, als Wanderarbeiter in Mexiko ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Hingegen probieren die mexikanischen Kinder der Plantagenbesitzer, in den USA illegal ihr Geld zu verdienen - meist in Jobs mit mehr Ertrag und weniger Belastung als auf der Kaffeeplantage.

Mexiko Chiapas - Harter Anbau

Stabiles Einkommen dank direktem Handel

Diese Entwicklungen betrachten wir - wie auch der Vorstand der Tierra Nueva Kaffee-Kooperative in Chiapas - mit großer Sorge. Bei unserem letzten Besuch in Mexiko war die Kooperative bereits von zuletzt ca. 250 Familien auf nur noch 200 Familien geschrumpft. Das Problem der Dumping-Löhne durch billige Wanderarbeiter und abwandernden Nachwuchs ist also real! Darum ist es uns so wichtig, mit fairem Handel kontinuierlich die Bedingungen des Kaffeeanbaus in Mexiko zu verbessern.

Unser Ziel ist es, das Einkommen und die Lebensumstände der Kaffeebauern in Chiapas nachhaltig zu stabilisieren - damit auch nachfolgende Generationen unseren Happy Coffee die Treue halten können.

Faire Löhne sind auch deshalb wichtig, da die Lebenshaltungskosten der Bauern nicht über Massenproduktion gedeckt werden können. Kaffee ist ein sensibles Produkt.Die letzte Ernte der Tierra Nueva war bereits um 40% geringer ausgefallen, und bei unserem Besuch sank sie noch einmal um knapp 10%. Schuld war Roja: Eine Erkrankung der Pflanzen durch Kaffeepilz, der durch täglichen starken Regen verursacht wird. Er macht die vollreifen Kaffeekirschen so schwer, dass sie vom Strauch fallen und durch den dann einsetzenden Fermentationsprozess nicht mehr zu gebrauchen sind. Das bedeutet Ernteausfall und weniger Einkommen. Dank des Klimawandels kann der Roja selbst dann auftreten, wenn eigentlich keine Regenzeit herrscht.

Mexiko Chiapas - Christian und Birthe Haase

3. Von der Ernte in Chiapas zu mexikanischem Spitzen-Kaffee

Beim Besuch auf der mexikanischen Finca San José von Señora Martha und Señor Manuel durften wir bei der Kaffeeernte selbst aktiv dabei sein. Auf ihrem Land erwirtschaften die Manuels einen Ertrag von 21 Sack á 69 kg. Wir pflückten die Kaffeebohnen zunächst per Hand und sammelten sie anschliessend in einem großen, um den Bauch geschnallten Korb. Jede Kaffeekirsche enthält in der Regel zwei Kaffeebohnen. Um sie voneinander zu trennen, werden die Kirschen über einen Trichter in eine Maschine gegeben, die per Handkurbel bedient wird.

Nach der Ernte kommt die Verarbeitung der Kaffeebohnen

Durch das Drehen der Kurbel in der Presse gelangen die Kaffeekirschen zwischen Zahnräder, die die Kaffeebohnen säuberlich vom Fruchtfleisch trennen und sie zur einen Seite in ein Gefäß fallen lassen. Nun werden die Bohnen gewaschen und in einem Fermentationsbecken aufbereitet. Unter ständigem Wenden werden sie anschliessend in der Sonne auf dem Patio (ebene Betonfläche) für etwa 3 bis 4 Tage getrocknet.

Da es während unseres Besuchs fast jeden Tag ab dem Nachmittag regnete, mussten die Kaffeebohnen immer rechtzeitig vor Einsetzen des Regens zusammengeschoben, in Säcke gefüllt und ins Haus getragen werden. Sobald der Regen vorüber war, wurden die Kaffeebohnen wieder zum Trocknen auf dem Patio ausgebreitet - bis sich der nächste Guss ankündigte. Dieses Prozedere ist wichtig, denn wenn Kaffeebohnen feucht gelagert werden, fangen sie leicht an zu schimmeln.

Mexiko Kaffee: Ausgezeichneter Geschmack

Schon seit Jahren zählt Mexiko Kaffee viele Fans und konnte bereits renommierte Preise einheimsen. Einige Plantagen sind zum Beispiel schon beim Cup Of Excellence prämiert worden. Unsere mexikanischen Bauern von der Tierra Nueva Kooperative freuten sich besonders darüber, dass der von ihnen angebaute Kaffee mit der Auszeichnung "Gold" der Deutschen Röstergilde bewertet wurde. Das sahen sie - völlig zu Recht - als Anerkennung für ihre tägliche Arbeit. Und so hat uns allen das Ergebnis in der Tasse bei der Verkostung vor Ort gleich noch besser geschmeckt :-) 

Mildes Aroma mit leichter Schokonote fast gänzlich ohne Säure. Das macht unseren Happy Coffee aus Chiapas in Mexiko so beliebt und besonders gut verträglich!

Mexiko Chiapas - Cupping

4. Neue Projekte in Chiapas dank Direct Trade

Als Kaffeeröster kaufen wir die Kaffeebohnen im Direkthandel in Chiapas ein. Neben fairen Löhnen, einer engen Zusammenarbeit und Qualitätsoffensiven können wir so auch immer wieder neue soziale Projekte vorantreiben. Ein paar ausgewählte wollen wir zum Schluss noch kurz vorstellen. 

Neue Arbeitsmittel und Werkzeuge

Bei den Besuchen auf den Plantagen haben wir festgestellt, dass es oft am Nötigsten fehlt. Insbesondere die täglichen Arbeitsmittel wie Macheten und Hacken sind in sehr schlechtem Zustand. Deshalb haben wir uns entschieden, jeweils 100 Machten und Hacken zu kaufen und der Kooperative zur Verfügung zu stellen. Im nächsten Jahr werden wir weitere 100 Pakete für die restlichen Plantagen zur Verfügung stellen, so dass dann alle Mitglieder neu ausgestattet sind.

Neues Projekt: Kaffeepflanzen für mehr und besseren Kaffee

Um künftig mehr Qualität und Quantität bei Happy Coffee zu erreichen, haben wir ein weiteres Projekt namens „para una mejor vida por mas café“ ins Leben rufen. Auf Deutsch heißt das so viel wie "Für ein besseres Leben und für mehr Kaffee" - was einen einfachen Hintergrund hat: Die Kaffeepflanzen auf den Plantagen bringen in den ersten 20 Jahren die besten Erträge, aber danach nehmen Qualität und Menge deutlich ab. Deswegen müssen die alten Kaffeepflanzen regelmäßig ausgetauscht werden, was wir mit unserem Projekt ermöglichen wollen. Dazu stellen wir finanzielle Unterstützung bereit.

Mexiko Chiapas - Kaffeepflanzen

Schulprojekt in Lampocoy in Guatemala

Seit einiger Zeit unterstützen wir ein Schulprojekt in Lampocoy in Guatemala. Wir freuen uns sehr, dass die letzten Vorhaben erfolgreich realisiert wurden und die rund 220 Kinder sanierte und renovierte Toiletteneinrichtungen sowie eine Kochstelle samt Essensausgabe haben. Weitere Initiativen folgen natürlich - da wir Chiapas und den angrenzenden Regionen im Rahmen weiterer Besuche treu bleiben. Dazu trägt am Ende jeder Kunde von Happy Coffee bei, der mit seinem Kauf neue Projekte mit ermöglicht. 

Guatemala Lampocoy Kinder

Besuche selbst Kaffeeplantagen!

Unser ganzes Team reist gerne auf Kaffee- und Teeplantagen, nicht nur nach Mexiko. Hier findest du z.B. einen Reisebericht von Happy Coffee Gründer Christian Häfner während seines Besuch der Kaffeeplantage Don Juan in Costa Rica oder bei der Produktion von Ceylon-Tee in Sri Lanka. Und Melanie hat in Puno (Peru) eine Kaffeefarm besucht, von der wir ebenfalls Kaffee beziehen. Solche Reisen sind nicht nur für Händler empfehlenswert, sondern für jeder Kaffeefreund, der mehr über den Anbau erfahren möchte.

*

Über die Autoren: Christian Haase und seine Frau Birthe sind Kaffeeröster aus Leidenschaft, für die nicht nur der Geschmack, sondern auch soziale Verantwortung beim Anbau und Handel zählt.


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