Das ecuadorianische Andenhochland bietet gerade für den Anbau von Arabica-Kaffee die idealen Ausgangsbedingungen.

Dabei erfreut sich der Vilacabamba-Kaffee besonders großer Bekanntheit, denn dieser stammt aus einer Region im Süden des Landes, in der eine auffällig große Zahl der Bevölkerung bereits das 100. Lebensjahr erreicht hat: dem „Tal der Hundertjährigen“. Auf 1500 Metern verlesen Kleinbauern die besonderen Kaffeekirschen von Hand, nachdem sie diese in den Bergflüssen der Region gewaschen, vom Fruchtfleisch entfernt und anschließend in der Sonne getrocknet haben.

Die Qualität überzeugt Genießer auf der ganzen Welt, weshalb die Nachfrage besonders groß ist. Zum einen sind dafür die geringen Mengen verantwortlich, zum anderen die besondere Kraft, die man dem Kaffee nachsagt.

Vielleicht liegt das Geheimnis für die Vitalität der geheimnisvollen Dorfbewohner wirklich in den Bohnen. Wissenschaftler und Mediziner fanden bis heute keine adäquate Erklärung für dieses Phänomen.

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Über den Autor: Christian ist Gründer von Happy Coffee. Neben gutem Kaffee interessiert er sich für fairen Handel, Surfen und die Startup Szene.


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