Afrika, genauer gesagt Äthiopien, gilt als die Wiege des Kaffee. Doch auch weitere Länder des schwarzen Kontinents spielen heute beim Kaffeeanbau eine große Rolle: Zum Beispiel Uganda, die Elfenbeinküste, Kenya und Tansania. Insgesamt stammt rund 1/6 der weltweiten Kaffeeproduktion aus Afrika. Neben Kakao und Erdöl stellt er ein wichtiges Exportgut dar. Spitzenreiter aus Afrika ist äthiopischer Kaffee – der Staat exportiert tonnenweise feinsten Arabica. Im Ranking der größten Kaffeeproduzenten weltweit landet Äthiopien mit knapp 430.000 Tonnen laut World Atlas sogar auf Platz 6. Mehr schaffen nur Brasilien, Vietnam, Kolumbien und Indonesien!

Äthiopien: Das Ursprungsland des Kaffees

Die enge Verbundenheit von Kaffee mit Afrika zeigt sich bereits im Namen: Der Name „Kaffee“ wird von „Kaffa“ – seiner Ursprungsregion in Äthiopien – abgeleitet. Dort soll er das erste Mal in Schriften vom 9. Jahrhundert auftauchen, bevor er im 14. Jahrhundert mit Sklavenhändlern ins arabische Reich  und später in alle Welt getragen wurde. Dort nahmen neue Kaffee-Traditionen ihren Lauf, wie zum Beispiel die Herstellung von Mokka. Namenspate hierfür war übrigens  die Hafenstadt „Mocha“ (heute als al-Mukha) im Jemen. Aber genug abgeschweift. Eigentlich wollte ich mehr über Äthiopien erzählen!

Ziegenhirten als Entdecker des schwarzen Goldes

Der Legende nach sollen es Ziegenhirten gewesen sein, die im äthiopischen Kaffa das erste Mal auf Kaffee und seine belebende Wirkung aufmerksam wurden. Kaldi, einer der Hirten, stellte etwas Eigentümliches fest: Ein Teil der Herde hatte von einem eigenartigen Strauch mit roten Früchten und weißen Blüten genascht und war entsprechend aufgedreht. Ihr ahnt es schon: Bei diesem Gewächs handelte es sich um eine Kaffeepflanze! Erbost über die unbändigen Tiere suchten Kaldi und seine Hirtenkollegen Rat bei einem nahegelegenen Kloster. Bereits an der Stelle scheiden sich die Geister über den weiteren geschichtlichen Hergang. Die einen sagen, dass den Mönchen die Wirkung Pflanze aus erster Hand bereits bekannt war. Die anderen behaupten, dass sie sie als „Frucht des Teufels“ verdammten.

ZiegenhirtenFoto „Goat Herders, Banna Tribe, Ethiopia“ by Rob Waddington, used under licencse CC BY-SA 2.0 

Wie auch immer: Fortan probierten Kaldi und die Ziegenhirten aus, wie man Kaffeepflanzen für die eigenen Bedürfnisse nutzen könnte. So sollen sie aus den Kaffeekirschen zusammen mit Wasser einen belebenden Drank hergestellt haben, der sie künftig die Nächte überstehen ließ. In Kaffa soll außerdem die heute etablierte Praktik der Kaffeerösterei entstanden sein. Man ist sich wieder uneinig: Waren es die Mönche, die die „Frucht des Teufels“ ins Feuer warfen? Oder spuckte einer der Hirten die rohen Kaffeekirschen angewidert in die Flammen, nachdem er davon gekostet hatte? So oder so: Durch Kontakt der Rohkaffeebohnen mit den Flammen wurde man auf das köstliche Röstaroma aufmerksam, und nutze fortan nur noch geröstete Früchte für den Kaffeeaufguss. In seiner heute bekannten Stärke wurde Kaffee allerdings erst in Arabien bzw. im Osmanischen Reich gekocht – wo man das Rösten, Mahlen und Aufgießen der Kaffeebohnen perfektionierte.

Äthiopischer Kaffee: Sprachgebrauch und Tradition

Viele Kaffeeexperten sind sich heute einig, dass Kaffeepflanzen in ihrer natürlichen Form nur in Äthiopien gewachsen sind und es bis heute tun, ohne dass der Mensch eingreifen muss. Seit Urzeiten sind die Pflanzen ein so wichtiges Kulturgut der Äthiopier, dass sogar eng mit ihrer Sprache verwurzelt ist. So taucht das Wort „buna“ (oder „bunaa“) – das in der Landessprache „Kaffee“bedeutet und zur Abgrenzung von billigen Ersatzprodukten aus Chicoree und Gerste dient – in vielen indigenen Sprichwörtern auf. Eines lautet „buna dabo naw“ – Kaffee ist unser Brot. Und ein anderes zeigt, welchen  gesellschaftlichen Stellenwert Kaffee in Äthiopien bis heute hat:

If one says, „I don’t have anyone to have coffee with,“ it is not taken literally, but assumed to mean that the person does not have good friends in whom they can confide. This relates closely to the enormous social role that coffee consumption plays in Ethiopia and the fact that people often gather over coffee for conversations that cover daily life, gossip and deeper issues alike. (The Sprudge)

Äthiopischer Kaffee ist also tatsächlich mehr als die Haupteinnahmequelle des Landes und ein Stück Lebensqualität – er durchdringt viele Aspekte tagtäglichen Lebens! Landestypisch wird Kaffee heute wie folgt getrunken: Die Bohnen werden in einer schweren Eisenpfanne per Hand geröstet und danach in einem Mörser zerstampft. Diese sehr grobe „Mahlung“ wird mit Wasser und Zucker in einem Tonkrug, der Jabana, aufgekocht und anschließend in Schälchen serviert. Und natürlich in angenehmer Gesellschaft genossen.

Äthiopischer KaffeeFoto „The Coffee Ceremony“ by DPU-UCL, used under licencse CC BY 2.0 

Kaffeeanbau in im heutigen Äthiopien

Wie viele afrikanische Länder war Äthiopien von politischen Unruhen, Kriegen und sozialer sowie ökonomischer Instabilität geschüttelt. Die verschiedenen Regierungen – von autokratischen Herrschern über kommunistische Militärregierungen – hatten keinen Aufschwung gebracht. Besonders nach dem Krieg mit Eritrea im Jahr 2000 war das Land mit Kriegsschulden über mehrere Milliarden Dollar, Hunger und Armut konfrontiert. Die Kaffeepreise waren unter die Produktionskosten gefallen und viele Bauern mussten mangels finanzieller Mittel ihre Pflanzen im Stich lassen.

So kommt äthiopischer Kaffee zu uns

Dass äthiopischer Kaffee heute wieder einen hohen Stellenwert hat, ist wohl der Hingabe der Bevölkerung zu ihrem Traditionsprodukt und nicht zuletzt der zarten Liberalisierung des Marktes zu verdanken. Neben dem staatlichen Exporteur, der ECEE („Ethopian Coffee Export Enterprise), gibt es immer mehr privatwirtschaftliche Initiativen. Viele Bauern organisieren sich in Kooperativen, um den Zugang zu Produktionsmitteln, Maschinen und Personal günstiger und einfacher zu gestalten. Von ihnen kaufen Wäschereien die Kaffeebohnen auf – der Preis wird dabei streng von der Coffee & Tea Authority reguliert. Dann gelangen die Kaffeebohnen über Großhändler auf staatlich überwachte Auktionen nach Addis Abeba oder Dire Dawa, wo Exporteure darauf bieten. Natürlich nur, wenn sie vorher eine Ausfuhrlizenz von der nationalen Behörde bekommen haben. Obwohl äthiopischer Kaffee relativ frei verkauft wird, ist dies immer noch relativ stark reguliert. Dadurch haben Exporteuere leider nicht den größten Einfluss darauf, in welcher Qualität und von welcher Farminitiative ihre Ware letztlich kommt.

So wachsen äthiopische Kaffeesorten

Neben Lesotho ist Äthiopien das höchstgelegenste Land Afrikas und bringt ideale Voraussetzungen für den Anbau von Hochlandkaffee mit. Höhenlagen um 1500 bis teils 2100 Meter bieten den bestmöglichen Lebensraum für Qualitätskaffee, der Liebhaber auf der ganzen Welt mit einzigartigem Geschmack begeistert.  Noch immer wächst äthiopischer Kaffee wild in den Bergen. Aber natürlich wird er mittlerweile vor allem für den Export kultiviert. Im Hochland, bei durchschnittlichen Temperaturen um die 20°C, ausreichend Feuchtigkeit sowie Schatten gedeiht feinster Arabica-Kaffee! In der Regel sind es Kleinbauern, die den Kaffee anbauen – in Wäldern oder Gärten und auf Plantagen. Mischkulturen sorgen dafür, dass äthiopischer Kaffee wenig anfällig für Schädlinge ist – da zwischen den meterhohen Kaffeebäumen z.B. auch Mais und andere Kulturpflanzen wachsen. Insgesamt ist Kaffeeanbau in Äthiopien noch Handarbeit, da nur reife Früchte von Menschenhand geerntet werden. Und das kann keine Maschine nachmachen.

Kaffee ist HandarbeitFoto „Mostra Fotográfica PAA | 10 Anos de Aquisição de Alimentos“ by Ministério do Desenvolvimento Social, used under license CC BY-SA 2.0

Wie bereits beschrieben wird der meiste Rohkaffee an Wäschereien verkauft und dort nass oder halbnass aufbereitet. Ein kleiner Teil wird stattdessen sonnengetrocknet, bis die Restfeuchte auf natürlichem Wege bei 12% liegt und die Kaffeebohnen per Hand aus der Frucht geschält werden können. Diese Sorte ist besonders hochwertig, was sich im Preis widerspiegelt.

Äthiopischer Kaffee: Die bekanntesten Sorten

Arabicas aus Äthiopien erzielen Höchstpreise auf dem Weltmarkt. Die größten Mengen dieses Spitzenkaffees erhalten neben Deutschland, Frankreich und Japan die USA. Bestimmt ist dir im gut bestückten Spezialitätenhandel auch schon mal die ein oder andere Sorte begegnet:

  • Harrar: Die fast goldgelben Bohnen wachsen im östlichen Hochland und werden sonnengetrocknet. Sie sind bekannt für ihr feines Mokka-Aroma mit ausbalancierter Säure. Manche erinnert ihr fruchtiger Geschmack an Beeren oder Wein. Hochwertiger, sortenreiner Harrar ist selten und nicht zu einfach zu bekommen.
  • Limu: Bekannt für seinen eher geringen Säuregehalt wächst diese Sorte im Südwesten von Äthiopien. Sie vereint süßliche, fruchtige und schokoladige Noten. Beliebt sind z.B. diese Limu-Bohnen hier.
  • Yirgacheffe: Aus dem westlichen Teil Äthiopiens – genauso wie ihrer Verwandte Ghimbi – ist diese Sorte würzig und blumig im Geschmack. Manche schmecken auch Aromen von Zitrus oder Kokosnuss heraus. Yirgacheffe-Bohnen soll im Mund „schwerer“ als zum Beispiel Harrar sein.
  • Sidamo: Die Sorte kommt nahezu aus demselben Anbaugebiet wie der Yirgacheffe und soll ihm geschmacklich sehr ähnlich sein – nur etwas kräftiger und würziger. Probiert z.B. diese Sidamo-Röstung mal aus.

Dass äthiopischer Kaffee köstlich ist, weiß mittlerweile sogar die Kaffeekette Starbucks. Nach einem jahrelangen Lizenzierungsstreit mit der Regierung des afrikanischen Landes darf der „Coffee-to-Go-Experte“ nun die bekanntesten Sorten vertreiben.

Weitere wichtige Kaffeeländer in Afrika

Nicht nur äthiopischer Kaffee ist weltweit in aller Munde. Es gibt noch einige andere Länder auf dem afrikanischen Kontinent, die bei der Produktion eine größere Rolle spielen. Generell lässt er sich grob nach den angebauten Kaffeesorten untergliedern. Während im Osten (z.B. Äthiopien, Kenya) vordergründig Arabica angebaut wird, überwiegt im Zentrum und Westen (z.B. Elfenbeinküste, Uganda) Robusta. Der richtige Name von Robusta lautet eigentlich „Canephora“, hat sich aber nie durchgesetzt. Übrigens muss Robusta im Vergleich zu Arabica nicht minderwertig sein. Er wächst einfach unter anderen Bedingungen, die Pflanzen sind gegen äußere Einflüsse etwas „robuster“ und bringen kleinere Bohnen hervor. Sein herberer, leicht bitterer Geschmack wird in manchen Regionen – wie z.B. Südeuropa – sogar bevorzugt.

Robusta KaffeeRobusta-Bohnen auf einer Mischkultur-Plantage (Foto von sarangib via Pixabay)

Uganda: Der vom Aussterben bedrohte Robusta

Nach Äthiopien liefert Uganda den meisten Kaffee aus Afrika. Dabei handelt es sich vor allem um Robusta-Bohnen, was den niedrigeren Höhenlagen geschuldet ist. Insgesamt ist Uganda sogar einer der wichtigsten Lieferanten von Robusta-Kaffee weltweit! Geschmacklich soll er deutlich kräftiger sein als Kaffee aus den Nachbarländern. Der Anbau erfolgt in der Regel ohne Dünger oder sonstige chemische Hilfsmittel – so gut ist der Boden in Uganda. Trotzdem könnte es mit dem Kaffeeanbau hier bald vorbei sein, da es durch den Klimawandel immer wärmer wird. Wer Robusta aus Uganda ausprobieren will, sollte sich also lieber beeilen.

Elfenbeinküste: Robusta, Kakao und Nestlé

Aus diesem Land kommen richtig gute Sachen. Denn der weltweit größte Produzent von Kakaobohnen liefert ebenfalls hochwertigen Robusta-Kaffee. Das ist kein Zufall, da die hohen Kakaobäume sehr gut für Mischkulturen geeignet sind und den Kaffeepflanzen genügend Schatten spenden. Robusta von der „Cote D’Ivoire“ wird handgepflückt und meistens sonnengetrocknet, was ihm sein typisches Aroma verleiht. Einer der größten Abnehmer ist der Nahrungsmittelkonzern Nestlé, der in dem afrikanischen Land sogar eine Forschungseinrichtung zum Tüfteln an neuen Varianten von Kaffee, Kakao & Co. unterhält.

Madagaskar: Die Kaffeeliebhaber

Auf Madagaskar wird in erster Linie Robusta-Kaffee angebaut, wobei es auch immer mehr Plantagen mit Arabica-Pflanzen gibt. Der flächenmäßig zweitgrößte Inselstaat der Welt erzeugt 1,1 Millionen Sack hochwertigen Kaffee im Jahr und beliefert vordergründig seine ehemalige Kolonie Frankreich. Ein Großteil des Kaffees – um die 60% – bleibt aber im Land, denn in Madagaskar liebt man Kaffee! Landestypisch wird er aus den Rohbohnen zubereitet, die mit Rohrzucker in Pfannen geröstet und danach zerstoßen werden. Madagaskar könnte ein Land werden, dass sich durch Förderung der Kleinbauern langsam zum Spitzenkaffee-Lieferant mausert.

KaffeefreundeKaffee genießt man doch überall am liebsten mit Freunden (Foto von Numbercfoto via Pixabay)

Kenya: Arabica zu Bestpreisen

Wo viele nur ihren ersten Safari-Urlaub verbringen, lebt man mittlerweile auch gut vom Kaffee- und Teeanbau. Immerhin rund 150.000 Kaffeebauern soll es in Kenya geben! Von hier stammt erlesener Arabica-Kaffee, der in den Höhenlagen perfekte Wachstumsbedingungen findet. Auf dem Weltmarkt erzielt er einen hohen Preis und begeistert neben der skandinavischen Kundschaft vor allem die Schweizer. Geschmacklich wird er mit der Milde von kolumbianischem Kaffee verglichen. Typisch für Kenya ist ein engmaschiges Netz aus staatlichen Betrieben, von der Verarbeitung bis zum Verkauf des Kaffees auf Auktionen.

Tansania: Der Arabica für Kenner

Der in Tansania erzeugte Kaffee wird vor allem zum Mischen benutzt. Auch wenn in der Region um den Kilimandscharo mit seinen Höhenlagen und Vulkanböden Arabica-Bohnen bester Qualität gedeihen, sind sie auf dem Weltmarkt nicht führend. Kaffee gilt knapp hinter Cashewnüssen als eines der wichtigsten Exportgüter des ostafrikanischen Staates, das zu 90% von Kleinbauern in Kooperativen erzeugt wird. Insgesamt lebt sogar jeder zehnte Einwohner Tansanias direkt oder indirekt vom Kaffeehandel. Arabica aus Tansania ist etwas für Kenner, die eine feine Säure und vollmundigen Geschmack lieben.

Kamerun: Perlbohnen als Spezialität

Auch Kamerun in Zentralafrika bietet aufgrund der besonderen geografischen Lage die Möglichkeit des Kaffeeanbaus. Interessanterweise brachte ihn Anfang des 19. Jahrhunderts ein Deutscher nach Kamerun. Ursprünglich wurden Ableger vom Blue-Mountain-Coffee aus Jamaika verwendet. Heute wächst insbesondere um Bamiléké und Bamoun Arabica-Kaffee, der einen süßlich-milden Geschmack hat.  Er liebt die fruchtbaren Berghänge und Plateaus mit vulkanischem Boden, die das Landschaftsbild im Nordwesten des Landes prägen. Die niederen Höhenlagen im Südwesten lassen auch Robusta optimal gedeihen.

Eine Besonderheit stellen Perlbohnen dar, die Kamerun in kleinen Mengen produziert und exportiert. Perlbohnen, auch Caracol genannt, haben im Gegensatz zu „normalen“ Kaffeebohnen nicht zwei, sondern nur eine Bohnenhälfte. Sie entstehen, wenn sich eine Bohnenhälfte der Kaffeekirsche aufgrund mangelnder Nährstoffversorgung nicht entwickeln kann. Wegen ihrer runden Form ähneln sie Perlen – was ihnen ihren Namen einbrachte. Kleinbauern in Kamerun züchten die besonders milden Perlbohnen und verkaufen sie teuer an ein Publikum, das die schonende Röstung in den eigenen vier Wänden bevorzugt. Sie sollen übrigens sehr geschmacksintensiv sein – da sich alle Aromen auf nur eine Bohnenhälfte konzentrieren.

Titelbild: jarmoluk via Pixabay

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Über die Autorin: Heidi liebt Kaffee, vor allen in Kombination mit einen gesunden Frühstück. Wenn Sie gerade keine Beiträge auf Happy Coffee schreibt, berichtet die Weltenbummlerin auf ihrem Blog meerdavon.com über Ihre Reisen.


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